Die pure 18jährige Sünde…

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Die pure 18jährige Sünde…Nicole kannte ich schon von Kindesbeinen an und ich hätte im Traum nie geglaubt, das sie mir einmal so den Kopf verdrehen könnte. Sie war mit meiner Tochter zusammen im Kindergarten und in der Grundschule, und irgendwann wohnten wir auch nur einige Häuser voneinander entfernt. Als Kind war sie oft bei uns zum spielen. Sie war ein kleiner quirliger rothaariger kleiner Feger mit vielen Sommersprossen im Gesicht. Die Wege der beiden trennten sich dann etwas, als beide die weiterführenden Schulen besuchten. Ab und zu sah man sie mal beim Einkaufen mit den Eltern, mit den wir uns sehr gut verstanden, oder auf der Straße mal. Eigentlich fiel sie mir auch später großartig nie auf, weil ich rote Haare eigentlich gar nicht mochte… Aber das änderte sich dann, als die Konfirmation meiner Tochter anstand.Die beiden waren gleichzeitig dran und beide auch in einer Gruppe. Wir einigten uns mit Nicole‘s Eltern die beiden abwechselnd zu den Unterrichten zu fahren. Ich hatte sie länger nicht mehr gesehen und jetzt stand sie plötzlich wieder öfter vor unserer Türe… Etwas größer als ich, lange rote Haare, oft in enger Jeans und engem T-Shirt. Sie war definitiv nicht mehr das Kind, das ich mal kannte. Noch dachte ich mir nicht viel dabei, und wir fuhren sie halt abwechselnd. Die beiden freundeten sich in dieser Zeit wieder mehr an, und Nicole ging von da an öfter bei uns ein und aus. Auch da dachte ich mir noch nichts dabei. Irgendwann dann gingen die beiden auch öfter zum feiern auf Tour und wir oder Nicole’s Eltern holten beide immer ab, damit sie nicht abends allein auf der Straße unterwegs sein mussten. Wir hatten dafür alle unsere Handy-Nr. getauscht, damit sie uns jeweils Bescheid geben konnten, wenn sie abgeholt werden wollten. Nicole hatte angefangen sich schminken, und sie sah mittlerweile oft älter aus wie 17 Jahre. Immer öfter suchte sie auch das Gespräch mit mir, und interessierte sich augenscheinlich für mein Hobby, die Fotografie. Ich wunderte mich zwar ein wenig, da ihre Mutter eigentlich selber hobbymäßig fotografierte, aber schenkte dem immer noch keine Bedeutung. Außerdem hatte ich zu diesem Zeitpunkt andere Sorgen. Meine Ehe war so ziemlich den Bach runter, und es gab häufig Streit bei uns.Bis zum 18. Geburtstag meiner Tochter wollten wir uns aber auf jeden Fall erst mal zusammenreißen und uns möglichst wenig anmerken lassen. In dieser Zeit fing Nicole dann auch noch an, mir immer wieder mal WhatsApp-Nachrichten zu schreiben. Erst nur belanglose und unverfängliche mit Fotos auf denen sie unterwegs oder auch feiern war. Aber dann irgendwann schickte sie mir schon mal Selfies von sich auf denen sie sich im Bikini oder Badeanzug beim schwimmen fotografiert hatte. Sie sah zugegebenermaßen schon toll aus, aber ich löschte diese sofort wieder. Als sie kurz danach wieder einmal bei uns war, passte ich einen Moment ab, wo ich mit ihr unter vier Augen reden konnte und fragte sie warum sie mir die Bilder schickt und bat sie gleichzeitig ausdrücklich, mir keine Fotos mehr zu senden. Ich wusste, wenn meine Frau oder meine Tochter mal mein Handy kontrollieren würden, könnte ich in Teufels Küche kommen. Sie meinte, sie wollte nur meine Meinung zu den Fotos, und ob sie mir gefallen würden. Neue Fotos blieben dann zunächst auch aus, aber es dauerte nicht allzu lange und sie fing wieder an, mich über WhatsApp anzuschreiben. Sie schlug mir vor, ob ICH nicht mal Fotos von ihr machen wollte. Ich lehnte dies aber ebenfalls ab. Wenige Tage danach feierte Nicole ebenfalls ihren 18. Geburtstag. Wir trafen sie und ihre Mutter am Tag darauf beim Einkaufen. Erst umarmte meine Frau sie und gratulierte ihr und dann nahm ich Nicole in den Arm, und gratulierte ihr ebenfalls. Sie bedankte sich und sie flüsterte mir dabei noch leise ins Ohr: „Und wie sieht’s jetzt mit Fotos aus?“ Dann ließ sich mich los und grinste nur. Ich schaute sie etwas entgeistert an und hoffte nur, meine Frau und ihre Mutter hatten das nicht mitbekommen. Aber so wie es aussah hatten sie es anscheinend nicht mitbekommen, denn die beiden waren schon in ihre Gespräche vertieft. Wir unterhielten uns eine Zeitlang mit ihrer Mutter und Nicole blieb die ganze Zeit bei uns stehen und lächelte mich immer wieder an. Ich versuchte, so gut es ging sie nicht wahrzunehmen, bis meine Frau und ich endlich weitergingen.Einige Tage hatte ich dann nichts mehr von ihr gehört, bis ich eines Abends vor meinem Laptop saß und dabei war meine E-Mails nachzuschauen. Es war allem Anschein nach eine Nachricht von Nicole dabei. Keine Ahnung, woher sie meine E-Mail-Adresse hatte, ich schätzte wohl irgendwie von meiner Tochter. Ich öffnete sie. Sie schickte mir mit einem Smiley im Betreff versehen wieder mehrere Bilder von sich. Darauf lag sie in verschiedenen Posen in einem schwarzen Bikini auf einem Bett. Diese Bilder hatte sie anscheinend nicht mit ihrem Handy gemacht, denn dafür waren sie qualitativ zu gut. Ich blieb längere Zeit an ihren Bildern hängen. Sie sah schon ziemlich aufregend aus. Dabei hatte sie, wie rothaarige es sehr oft haben, eine ziemlich helle Haut aber auch ein hübsch geschminktes Gesicht, das aber immer noch ihre Sommersprossen erkennen ließ. In ihrem Oberteil hatte sie dazu eine schöne Oberweite. Nicht zu viel und nicht wenig. Genau wie ihre Figur… sie war nicht gerade gertenschlank, aber sie hatte auch nicht zu viel auf den Hüften. Ihre langen kupferroten Haare hatte sie oben auf dem Kopf zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Diesmal löschte ich die tuzla escort Bilder nicht und schickte ihr nur ein Fragezeichen zurück. Sie antwortete recht zügig und fragte mich, ob mir die Bilder gefallen würden und ob ich mir nicht doch vielleicht vorstellen könnte, mit ihr gemeinsam mal einige solcher Fotos zu machen. Das Interesse bei mir war mittlerweile definitiv geweckt, aber neugierigerweise fragte ich sie, warum gerade Ich sie fotografieren sollte. „Weil ich ältere Männer nun mal sehr interessant finde und dich ganz besonders. Außerdem stelle ich mir das sehr aufregend vor, mal von dir abgelichtet zu werden“ antwortete sie. „Ich überlege es mir…“ ließ ich eine endgültige Antwort offen. „Das freut mich…ist zumindest keine Absage“ kam eine E-Mail zurück. Anscheinend als kleine Entscheidungshilfe fügte sie ein Bild zu, auf dem sie ohne ihr Bikinioberteil zu sehen war. Ihre schneeweißen Brüste mit den zartrosafarbenen Brustwarzen sahen göttlich aus. In meinem Kopf hatte ich meine Antwort schon gefunden, nur noch nicht, wie wir das Vorhaben umsetzen sollten. Die Zeit dazu hätte ich demnächst, da meine Frau für drei Wochen zur Kur sollte und meine Tochter in den nächsten zwei Wochen auch nicht Zuhause war. Ich hatte aber bedenken, das Nicole’s Eltern etwas mitbekommen könnten. Ich schickte Nicole meine Antwort , daß ich nicht mehr abgeneigt wäre, aber einige Bedenken hätte wegen ihrer Eltern…„Keine Angst, die sind nächste Woche von Freitagmittag bis Sonntagabend mit meinem Bruder unterwegs, und ich bin dann alleine hier…“ schickte sie mit Grinse-Smiley zurück. Wir machten aus miteinander zu telefonieren sobald sie sturmfrei hätte… Und um mir anscheinend wohl die Zeit bis dahin etwas zu verkürzen und da ich ja ab Montags schon alleine war kamen zwischendurch immer wieder mal Selfies von ihr auf denen sie mal mehr mal etwas weniger bekleidet war. Langsam bekam ich richtige Lust auf ein Shooting mit ihr…Freitagvormittag klingelte dann mein Handy. Im Display war Nicole’s Name zu sehen. Mein Herz fing an schneller zu schlagen. Ich meldete mich und sie legte direkt los. „Hi, ich bin’s Nicole. Also von mir aus könnten wir uns ab 3 heute mittags treffen. Was meinst du? Kann ich zu dir rüber kommen, oder kommst du zu mir?“ Ich überlegte kurz, ob ich nicht doch das ganze abblasen sollte, da säuselte sie schon weiter: „ich hab schon ein paar schöne Sachen zum anziehen zusammengepackt… also, wie sieht’s bei dir aus?“ „Ja, ok… komm einfach gegen 3 rüber, dann hab ich oben auf dem Dachboden schon mal soweit alles vorbereitet…“ bat ich sie mit unsicherer Stimme. „Toll, ich freu mich… bis gleich!!!“ antwortete sie. „Ja, bis gleich” antwortete ich und legte auf.Punkt 3 Uhr kam sie auch, wie immer hinten herum durch den Garten. Ich saß noch im Wohnzimmer, als sie an die Terassentür klopfte. Die Tür war bereits offen und sie kam direkt rein. Da stand sie nun vor mir in einer dunkelblauen engen Jeans mit hohen Stiefeletten und oben herum ein enges Shirt. Ihre Haare hatte sie wieder zu einem züchtigen Pferdeschwanz gebunden. „Hi, da bin ich” sagte sie etwas verlegen und stellte ihre Tasche mit den Klamotten ab. Sie kam zu mir rüber und umarmte mich. Ich erwiderte die Umarmung und einige Sekunden hielten wir so inne. Ich spürte ihre jungen und noch festen Brüste, die sie gegen meinen Oberkörper presste. Und in diesem Moment war mein letzter Widerstand gebrochen. Als wir uns losließen fragte ich sie, was sie sich denn jetzt genau vorstellte und warum sie überhaupt fotografiert werden wollte. „Mein letzter Freund hat schon mal einige Fotos von mir gemacht… ich muss schon sagen, ich fand das sehr aufregend. Aber als Freund war er doch ein ziemlicher Arsch. Da hab ich auch gemerkt, das ältere Männer mich mehr interessieren… und naja,… dich find ich irgendwie schon besonders, und ich weiß ja auch, daß du gerne fotografierst…also warum sollten wir das nicht gemeinsam machen…“ erklärte sie mir. „Es sei denn, ich gefalle dir überhaupt nicht…“ fügte sie leise hinterher. „Doch, du gefällst mir sogar sehr…“ musste ich ihr gestehen. „Aber, du bist ja gerade genauso alt wie meine Tochter. Da bin ich mir einfach nicht sicher, ob das so ok ist. Außerdem bin ich ja noch verheiratet, wenn wohl auch nicht mehr so lange…“ versuchte ich ihr meine Bedenken zu erklären. „Also, von mir würde niemand etwas erfahren, das hier bliebe unter uns…“ versuchte sie mich überzeugen. Aber das musste sie ja gar nicht mehr…Ich schloß die Terassentür und bat Nicole nach oben. Sie schnappte sich lächelnd ihre Sachen und folgte mir. Ich hatte oben schon alles vorbereitet. Die Fotoausrüstung stand schon bereit und das Gästebett war neu bezogen. Sie schaute sich kurz um und nickte lächelnd. Der Rechner lief auch, damit wir die Bilder direkt kontrollieren konnten.„Was meinst du, soll ich denn mal anziehen für die ersten Fotos?“ fragte sie mich, während sie ihre Tasche auf dem Tisch entleerte. Ich ging zu ihr rüber und schaute auf den Haufen Wäsche und Badesachen. Sie hielt mir mit fragendem Blick erst wieder den schwarzen Bikini hin. „Oder doch lieber verschlossener?“. Dabei zeigte sie mir einen bunten Badeanzug und einen weißen Body.„Vielleicht der Badeanzug… der steht dir bestimm sehr gut…“ versuchte ich meine Aufregung herunter zu spielen. Sie grinste mich an und legte den Body zur Seite. „Du kannst, wenn du möchtest dich unten im Bad umziehen“ bot ich ihr an, obwohl mir eigentlich schon klar war, daß sie das gar nicht wollte. „Lieb von dir, aber ich zieh mich hier schnell tuzla escort bayan um… ich hab ja nichts zu verbergen” sagte sie mir mit ihrem hinreißenden lächeln. Sie setzte sich auf die Bettkannte und entledigte sich ihrer Schuhe und den Söckchen. Ich hantierte derweil mit der Kamera und tat so, als würde ich nicht hinschauen. Natürlich war dem nicht so, und riskierte immer wieder einen Blick. Auch als sie sich aus ihrer Jeans pellte und ihr Shirt auszog. Sie legte die Sachen ordentlich zusammen neben sich. Sie hatte jetzt nur noch einen kleinen roten Slip und denn dazugehörigen BH an. Ich fühlte, wie mein Herz anfing schneller zu schlagen. Sie sah so geil aus… ihre helle Haut, die langen Beine, ihr roter strenger Pferdeschwanz und dazu noch ihre passende Wäsche. Ein Traum! Und das wusste sie auch und das setzte sie sehr gekonnt als Waffe ein. Ich konnte nicht mehr anders, als sie anzusehen. Sie lächelte mich an und zog sich vor mir stehend den BH aus und auch ihren Slip. Sie legte beide Teile auf die anderen Sachen und packte sie neben mich auf den Tisch. Mein Blick wanderte ihr fasziniert hinterher. Ich betrachtete ihren wunderschönen Busen mit den zartrosa Brustwarzen. Ihre Möse war blank rasiert und ihre inneren etwas rötlicheren Schamlippen traten etwas aus ihrem hellen Schlitzchen heraus. „Wow, du siehst wunderschön aus…“ kam mir nur noch über die Lippen. „Danke” antwortete Nicole und ging wieder rüber ans Bett, nahm sich den Badeanzug und zog ihn an. Wie erwartet sah sie auch darin bezaubernd aus, aber sie hätte mich jetzt eh in jedem Outfit überzeugt. Ich nahm meine Kamera und machte erste Fotos von ihr. Sie wusste sofort sich richtig zu präsentieren und ihre Reize einzusetzen. Dann legte sie sich aufs Bett und posierte auch dort sehr gekonnt. Ich brauchte kaum etwas sagen. Man konnte fast meinen, sie wusste instinktiv was ich mir wünschte. Und dann fing sie an, sich wieder langsam und in verschiedenen Posen aus dem Badeanzug zu schälen. Ich ließ sie gewähren und lichtete das ganze nur noch ab. Schließlich lag sie nackt vor meiner Kamera und ließ sich willig fotografieren. Sie drehte und wendete sich, so daß ich sie aus jedem Winkel ins Bild bekam.Irgendwann schlug ich ihr vor, ob sie sich die Ergebnisse nicht mal ansehen wollte. Ich hatte bereits einen prallen Ständer von ihrem Anblick bekommen. Ich glaubte Nicole hätte dies auch bemerkt und genoss diese in vollen Zügen. Schnell nahm ich die Speicherkarte raus und schob sie in den Rechner. Ich hatte eigentlich geglaubt Nicole würde sich zumindest schnell den Slip wieder überziehen, aber weit gefehlt, sie setzte sich so wie sie war direkt neben mich. Wir schauten gemeinsam die Bilder durch und löschten direkt die, die ihr nicht gefielen. „Und wie gefallen DIR die Bilder?“ fragte sie mich, als wir alle durch hatten. „Du hast das echt toll gemacht…“ versuchte ich sachlich zu bleiben. Sie legte eine Hand auf meinen Oberschenkel. „Ich meinte ehr, wie gefalle ich dir auf den Bildern?“ ließ sie nicht locker. „Du siehst wirklich toll aus“ sagte ich leise. Sie grinste zufrieden und fragte weiter: „und was findest du besser, mit oder ohne?“ „Mit oder ohne was?“ fragte ich nach. „Na, mit oder ohne Badeanzug natürlich…“ sagte sie ein wenig vorwurfsvoll. „Du siehst angezogen genauso bezaubernd aus wie jetzt” versuchte ich diplomatisch zu bleiben. Sie schaute etwas mürrisch. Das war wohl nicht die Antwort, die sie hören wollte. Wir schauten uns einen Augenblick an. „Ich bin ein wenig, sagen wir mal, irritiert. Ich hatte nicht unbedingt damit gerechnet, daß du dich ausziehst und auch Nacktfotos machen wolltest. Du bist die Freundin meiner Tochter, wir sind mit deinen Eltern eigentlich ganz gut befreundet und ich bin verheiratet…“ wollte ich ihr erklären. „Noch! Hast du selber gesagt“ grätschte sie dazwischen. „Ja, NOCH. Aber das sind trotzdem einige Gründe, warum wir das hier eigentlich nicht machen sollten“ fuhr ich fort.Sie sprang auf. „Von mir wird keiner etwas erfahren, und außerdem bin ich ja auch schon 18. Wir machen also nichts verbotenes. Oder stimmt etwas mit mir nicht? Sind es meine roten Haare? Sind die Brüste zu klein?“ fragte sie mich vorwurfsvoll. Ich stand auf. „ Nein, das ist es ja. Ich finde dich einfach traumhaft. Du siehst absolut…, ich sag es wie es ist, du siehst absolut geil aus!“ gestand ich ihr. Ein betörendes lächeln huschte wieder über ihr Gesicht und sie trat auf mich zu. Ich nahm sie in den Arm. Ihre Haut war wunderbar weich und ihr Haar duftete frisch gewaschen. Wir standen Arm in Arm vor dem Rechner und schwiegen einen Moment. Dann ließ sie mich langsam los und schaute mich an. Ich wusste mittlerweile, daß ich vollends verloren hatte. Ich war ihr vollkommen verfallen. „Danke…“ sagte sie leise und küsste mich auf die Wange. „Soll ich noch mal was anderes für dich anziehen?“ fragte sie dann und ging zum Tisch. „Ich würde dich ganz gerne mal in dem Body sehen” antwortete ich. „Soll ich auch die hier auch anziehen?“ bot sie zusätzlich an und wedelte ein paar halterlose weiße Strümpfe vor sich hin und her. „Ja, sieht bestimmt auch aufregend aus” stimmte ich zu. Ich beobachtete sie wieder beim Anziehen der Wäsche und fotografierte sie auch ab und zu dabei. Schnell war sie wieder im Model-Modus und räkelte sich kurz später auf dem Bett. Sie sah so geil aus, wie sie sich dort bewegte. So dauerte es auch nicht lange, bis sie wieder anfing, langsam die Verschlusshäkchen des Bodys zwischen ihren Beinen zu öffnen. Ich ging jetzt auch etwas näher escort tuzla an sie ran und machte detaillierte Nahaufnahmen von ihr. Das spornte sie anscheinend an und sie bewegte sich lasziver. Als sie sich unten herum frei gemacht hatte fing ich an ihre Spalte ganz nah zu fotografieren. Sie genoss sichtlich mein großes Interesse und fing an mit ihren Fingern ihre Schamlippen etwas auseinander zu ziehen. Ich ging ganz nah ran und machte Großaufnahmen von ihrer feucht schimmernden Möse. „Na gefällt dir das?“ fragte sie mich mit leichtem Stöhnen. „Ich kann dir gar nicht sagen wie” raunte ich vollkommen aufgegeilt. Sie setzte sich auf und zog sich den Body komplett aus. „Komm, mach noch mehr Bilder. Sag mir was ich für dich machen soll…“ forderte sie mich auf. Ich war jetzt so geil auf sie und dirigierte sie so, daß ich ihre Titten, ihre Fotze und ihren süßen Arsch mit Blick auf ihre Rosette nah Aufnehmen konnte. Sie fing dabei an sich selbst zu berühren und führte sich auch einen Finger in ihre Möse ein. Mein Penis war mittlerweile wieder vollkommen steif geworden. „Und, macht dich das geil?“ fragte sie mich etwas außer Atem. „Ja und wie…, du bist die Sünde pur…“ gab ich zurück. „Dann leg doch die Kamera weg, und komm etwas näher zu mir” forderte sie mich auf. Ich legte den Fotoapparat auf den Tisch und setzte mich neben sie auf die Bettkannte. Sie streichelte mir direkt über meine Oberschenkel und fragte mich, ob ich mich nicht auch etwas freier machen wollte. Ich hatte erst noch leichte Skrupel aber ihr Anblick nahm mir den letzten Rest Zurückhaltung und ich fing an mich ebenfalls zu entkleiden. Sie half mir begierig dabei. Als ich nur noch meinen Slip anhatte hielt sie kurz inne und schaute andächtig auf die Beule die mein erigierter Schwanz dort zeichnete. Dann ließ ich sie gewähren und sie zog langsam und doch neugierig meinen Slip herunter. Mein Schwanz stand in voller Größe und Pracht vor ihrem Gesicht. Sie lächelte mich an und zog mich zu sich. Ich legte mich neben sie und meine Hand ertastete ihre Hüfte. Wir sahen uns tief in die Augen und dann küsste sie mich… Sie konnte sehr gut küssen, wie ich fand und mit ihrer Hand erforschte sie intensiv meinen Schwanz. Ich streichelte derweil ihren schönen Po. Ich fühlte mich wieder als wäre ich auch 18. Wir knutschten und fummelten eine ganze Weile, bis ich mich traute zwischen ihre Schenkel abzutauchen und anfing sanft ihre Möse zu küssen. Sie erschrak wohl zuerst ein wenig und fragte mich „Hey, was machst du da…?“ „Keine Angst, entspann dich einfach…“ antwortete ich lachend. Ich schaute zu ihr hoch und dann leckte ich vorsichtig über ihre Muschi und ihre Klitoris. Nicole presste die Lippen zusammen und hatte die Augen geschlossen. Ich machte weiter und meine Zungenspitze glitt erst weiter sanft über und dann auch durch ihre feuchten Schamlippen. Sie stöhnte etwas lauter auf und stammelte „Oh, das fühlt sich geil an…“. Das spornte diesmal mich an und ich verwöhnte ihre Vagina sehr ausgiebig oral und mit den Fingern. Nicole gab kaum einen Laut von sich und hatte die ganze Zeit ihre Augen geschlossen. Irgendwann zog sie mich dort unten weg, küsste mich heftigst und schwang sich dann über mich. Sie wollte sich gerade meinen Schwanz einführen, als ich noch kurz fragen konnte, wie es mit Verhütung aussieht. Sie meinte nur kurz, ich solle mir keine Sorgen machen, sie nimmt die Pille. Und dann hatte sie meine Eichel auch schon in ihre Fotze dirigiert und ließ sie darin eintauchen. Ich lehnte mich zurück und ließ mich von ihr ficken. Sie machte schnelle ruckartige Bewegungen mit ihrem Becken während ich ihre Brüste knetete. Zwischendurch machte sie mal etwas langsamer, was mir sehr entgegen kam, ich stand nämlich schon kurz vor dem Abgang. Ich hoffte, sie würde ebenfalls bald zum Orgasmus kommen, denn lange konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich ließ meine Hände über ihren ganzen wunderschönen Körper wandern. Plötzlich fing sie wieder heftiger an und dann war auch sie soweit. Ihr Oberkörper kippte nach vorne auf meinen. Ihren Kopf vergrub sie direkt neben meinem im Kissen. Ich presste meinen Schwanz so tief ich konnte in ihre Spalte und sie zuckte mehrfach zusammen und stöhnte jedesmal auf. Ich hatte gleichzeitig ihre Pobacken in meinen Händen und griff fest zu. Und dann war bei mir auch kein halten mehr. Ich spritzte alles was ich hatte mit einem lauten stöhnen tief in ihre Möse.Als wir uns beide wieder etwas beruhigt hatten, rappelte sie sich auf und küsste mich ganz lieb. Sie blieb auf mir liegen und wir genossen beide den Moment. Irgendwann dann war mein Penis wieder schlaffer und rutschte aus ihr heraus. Sie legte sich neben mich und wir blieben noch eine ganze Weile so nebeneinander ohne ein Wort liegen. Sie grinste mich immer wieder an, bis sie dann aufstand und meinte sie muss mal ins Bad. „Ich glaub da unten tropft was raus…“ murmelte sie lächelnd Sie verschwand kurz und ich fing an mich wieder anzuziehen. Als sie wiederkam kam sie direkt zu mir und wir nahmen uns wieder in den Arm. Ich fühlte ihre weiche warme Haut während sie sich an mich schmiegte. Dann schaute sie mich wieder an und meinte „das war echt wunderschön…ich hoffe doch es bleibt nicht bei dem einen mal…“. „Das hoffe ich auch…“ erwiderte ich. „Ich muss jetzt gleich noch mal nach Hause. Meine Eltern wollten noch anrufen, wenn sie angekommen sind. Aber heute abend könnte ich wiederkommen… es sind ja noch einige Sachen da, die ich dir vor der Kamera vorführen kann” grinste sie mich an. „Und vielleicht kann ich ja auch etwas länger bleiben..“ fügte sie noch hinterher und zwinkerte mir zu. Dann zog sie sich auch an, und ich brachte sie noch runter. Im Flur gab sie mir noch einen Kuss und sagte „Bis später mein Schatz…“

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