Der Zauberlehrling Teil 2

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Der Zauberlehrling Teil 2Übung macht den Meister©bigboy265Wie aus einem Märchen entstiegen, wachte ich gut erholt auf. Ich streckte mich und genau in diesem Moment meinte doch glatt mein Wecker mir zu sagen das es Zeit wird aufzustehen. Was für ein Langschläfer! Nach der Dusche, machte ich mich mit einem Lied auf den Lippen auf den Weg zur Küche. Dort stand meine Oma, an der Spüle und schien auch gute Laune zu haben. Ich schaute sie mir an, wie sie dastand, mit ihrem blauen Kittel, anscheinend wieder mit heißen schwarzen Dessous und überraschenderweise hatte sie High Heels anstatt Gummistiefel an. Alleine dieser Anblick auch wenn dieser blaue Kittel so gar nicht recht für Stimmung sorgte, wurde ich geil auf sie.Nur durfte ich mir es erlauben, ohne das Opa mir es genehmigt hat. Aber wie hat er gestern so schön gesagt, wenn man Lust hat nimmt man sich was man möchte und ich wollte mehr als nur möchten. Sie macht mich einfach geil, sie konnte anhaben was sie wollte, aber diese Frau würde ich immer wieder ficken wollen. Die Frage war doch nur wie würde sie reagieren wenn ich sie mir einfach nehme, schmiert sie mir eine, oder?In diesem Moment war es mir egal, ich bin auf den Geschmack gekommen und will mehr davon, viel mehr davon. Ich spürte schon wie es in meiner Hose eng wurde. Alleine die Vorstellung jetzt meine Oma zu ficken, an der Spüle machte mich geil. Scheiß drauf, was habe ich zu verlieren. So ging ich zu ihr. Packte um sie herum und küsste sie zart auf den Hals. Sie streckte mir den Hals etwas weiter her und meinte, “Guten Morgen, Nick, gut geschlafen”. “Oh ja Oma, sehr gut, danke. Aber irgendwie bin ich geil, alleine schon das du in deinen geilen High Heels hier in der Küche stehst”. Sie lächelte.”Nick, sei so gut und nenn mich Hilde, bei Oma komm ich mir immer so alt vor. So ist mein Süßer geil, dann lass doch mal sehen was du so zum Frühstück mitgebracht hast”. Sie drehte sich um, öffnete ihren Kittel und zeigte mir ihre blanken Titten. Siehe da wie ich es mir dachte, Strapsgürtel und Strapse, aber kein Unterhöschen.Faszinierend wie geil sie in diesem blöden blauen Kittel geöffnet aussah, sie packte mich am Hinterkopf und zog mich zu ihr, presste mir ihre Lippen auf meine und schob mir ihre Zunge in meinen Mund, was ich gerne erwiderte. Dieser Kuss war so intensiv, so Leidenschaftlich, so verdammt gut. Dass ich mich kaum noch zurückhalten konnte.Ich packte mir grob ihre blonde Mähne löste den Kuss und drehte sie wieder zur Spüle. Sie stützte sich ab und ich holte mit der anderen Hand meinen Schwanz raus, der wie eine Brechstange bereit war alles zu knacken. Genau so unsanft wie ich sie gerade behandelte, setzte ich meinen Schwanz an ihre feuchte Grotte an und rammte ihn mit nur einem Stoß in sie. Hilde blieb die Luft weg und stöhnte auf, “Ja, du kleine Drecksau, behandel mich wie eine Hure”. Ich stoppte kurz, ließ ihre Haare los und zog auch meinen Schwanz aus ihr. Erst jetzt wurde mir klar, wie ich da mit dieser wunderbaren Frau umgehe. “Entschuldige Hilde, das wollte ich nicht”. Sie richtete sich auf, drehte sich um und sah wie ich schuldbewusst zum Boden schaute. Sie hob mein Kinn an, lächelte mich an und sagte. “Für was entschuldigst du dich. Wenn ich etwas nicht möchte dann sage ich dir das. Außerdem stehe ich auf diese härtere Art. Was hältst du davon wenn wir zusammen herausfinden wie weit wir gehen können”.Ich nickte und sie war schon dabei meinen Schwanz zu massieren, erneut kam sie näher und wir küssten uns um unsere Zugehörigkeit zu bestätigen. Meine Latte stand wieder wie eine eins, Hilde löste den Kuss und drehte sich. Stützte sich erneut auf der Spüle ab und streckte ihren geilen Arsch weit heraus. Spreizte ihre Beine und war für einen neuen Angriff bereit.Vorsichtig näherte ich mich und setzt sanft meinen Schwanz an, langsam und mit viel Gefühl rutschte ich immer tiefer in sie. Ich wollte nicht noch einmal so die Kontrolle verlieren. Ich fing auch langsam an in sie zu stoßen. Hilde ließ mich gewähren, kein böses Wort, oder etwas auszusetzen, sie war einfach nur Phantastisch.Während mein Prügel immer schneller in sie fuhr, fing ich an sie zu streicheln. Erst ihre Pobacken, dann an den Seiten ihrer Beine entlang. Auch ihre Titten eroberte ich sanft und zärtlich. Erst die eine, dann auch noch die zweite. Ich hielt mich fest und rammte nun erbarmungslos meinen Schwanz in ihre Fotze.Je kräftiger mein Stab in sie fuhr, desto mehr drückte ich ihre Brüste zusammen. Hilde schien es zu gefallen. Es fühlt sich so toll an, wie mein Schwengel in diesem geilen Rhythmus in die Fotze meiner Oma fuhr. Sich anstatt an der Hüfte festzuhalten, hielt ich mich an ihren Titten fest. Ich presste sie, knetete sie und durchwalkte ihre Fleischberge.Mein einziger Gedanke war, verdammt das muss ihr doch weh tun. Aber kein einschreiten in irgendwelcher Weise. Nur lautes stöhnen und Kommentare wie “Ja fick mich härter”, oder “oh ja, knet meine Möpse richtig durch”. Was ich nach so einer Aufforderung sehr gerne tat.Sie so zu behandeln wie man möchte, war schon eine geile Sache, aber bestimmt nicht alle Frauen, mögen diese grobe Behandlung. Trotzdem brachte mich das sehr schnell zum Ziel. Mit einem letzten lauten Aufschrei der Lust, legte ich meinen Kopf in den Nacken und füllte Hilde mit der weißen Flüssigkeit der Liebe ab.Auch sie schien es genossen zu haben, sie musste sich kräftig auf der Spüle abdrücken um nicht umzufallen. Ihre Beine knickten kurz weg, aber sie hatte sich sofort wieder unter Kontrolle. So schnell das sie sich umdrehte, niederkniete und meinen verschmierten Schwanz in ihren Mund nahm um ihn sauber zu lecken. Was für ein toller Service. Ich musste nur aufpassen, dass meine geile Oma ihn nicht wieder steif blies. Denn ich wollte noch Frühstücken und dann musste ich in den Stall zu Opa.Also nahm ich Hilde sanft an ihren Haaren und zog sie genau so sanft zu mir hoch. Anschließend ohne weiter darüber nachzudenken, küsste ich sie um mich so bei ihr zu bedanken. Auch wenn es etwas komisch war eine Frau zu küssen, nachdem sie einem den Schwanz vom Sperma befreite. Aber der Geschmack war nicht unangenehm.Wir frühstückten noch gemeinsam, als ich auch schon auf den Weg in den Stall war. Gewohntes Bild, mein Opa lag auf dem Heuberg mit einem Strohhalm im Mund und versorgte so die Tiere. Als er merkte das ich nun da war stellte er wie auch schon gestern seine Tätigkeit ein und begrüßte mich fröhlich.”Hallo mein Junge, Eier sind leer, gut dann kannst du jetzt mal versuchen es besser als gestern zu machen”. Woher weiß er das ich gerade Oma gefickt habe? Aber da es ihn nicht störte warum sollte ich mich dann noch damit beschäftigen. Wieder nahm ich Platz neben ihn und versuchte es heute richtig zu machen.Damit ich nicht so viel Schaden anrichte, begann ich damit den Wasserschlauch durch die Luft segeln zu lassen um die Tröge mit Wasser zu füllen. Es klappte, denn ich ließ mich diesmal von nichts ablenken. Da wusste ich noch nicht wie gemein Opa seinen konnte. Ich war so darauf konzentriert, das das mit dem Wasserschlauch funktionierte. Das ich gar nicht merkte wie Opa vom Heuberg stieg und dahinter in Deckung ging.Weiter knabbernd auf seinem Strohhalm. Ging es auch schon los. Der Wasserschlauch füllte ohne Probleme weiter die Tröge. Ich freute mich das es so gut klappte, das ich gar nicht darauf achtete was da mein Opa trieb. Ein Besen kam wie ein Geschoss auf mich zugerast. Natürlich weichte ich aus, aber der Besen setzte neu an und verfolgte mich. Dadurch verlor ich natürlich die Kontrolle über den Wasserschlauch und das Drama nahm seinen Lauf.Der Wasserschlauch spritzte unkontrolliert durch den Raum. Was die Kühe und die anderen Tiere aufschreckte. Als ob das noch nicht reichen würde, sorgte mein Opa dafür das die Besen, Schaufel und Heugabeln noch mehr Chaos verbreiteten. So jagten die Heugabeln wieder die Tiere. Die Schaufeln und Besen warfen und verteilten die Scheiße und den Dreck. Der Wasserschlauch mit seinem harten Wasserstrahl sorgte für die Abrundung des Chaos. Ich suchte Schutz und sah dann meinen Opa wie er sich wieder halb Todlachte. Was für eine Drecksau. Was sollte das, ich hatte doch alles unter Kontrolle, wenn er sich nicht eingemischt hätte. Wieder sprach er irgendwelche Worte und schon stürzte alles auf den Boden und der Spuck war vorbei. Wie gewohnt, mein Opa stand auf, kaute weiter auf dem Strohhalm herum und meinte, “Du weißt ja Bescheid” und verließ den Stall. Ich war sauer, aber was nutzte das ich war trotzdem der Arsch der das alles aufräumen durfte. Man hatte ich eine Laune, was sollte ich denn auch dagegen machen. Wenn er sich einmischt hatte ich doch gar keine Chance etwas dagegen zu setzen. Dieses Mal ging es schneller, wusste ja noch von gestern wie man die Scheiße am besten zusammenrafft. Kurz bevor ich fertig war, hörte ich plötzlich Krach der sich dem Hof näherte. Es wurde immer lauter. Ich sah aus dem Fenster und wollte wissen was da los war. Als ein Fuhrwagen gezogen von zwei großen braunen Kaltblütern auf den Hof fuhr. Was soll der Scheiß? Wir befinden uns im 2100 Jahrhundert und da kommen die mit Pferden wie im Mittelalter an. Auf dem Wagen Milchkannen, so langsam habe ich das Gefühl das die hier ihre Handarbeit lieben. Haben die noch nie etwas von Motorisierte LKWs gehört, die mit einer Pumpe versehen sind und so die Milch binnen Minuten umpumpt.Aber was ist das denn für ein Brauereipferd die da den Wagen lenkt. Ich sah nur von weiten eine Frau, dick und einen Arsch wie ein Pferd. Natürlich mit dem blauen Kittel bekleidet. Mein Opa begrüßte sie herzlich, sie umarmten sich und verschwanden in der Melkerei. Na ja, die wird die Milch holen, also so dachte ich. Als plötzlich im schnellen Schritt meine Oma über den Hof huschte und auch in der Melkerei verschwand. Was geht den jetzt ab. Ich stellte meinen Besen an die Wand und verließ den Stall. Ich verstand nicht warum meine Oma es so eilig hatte. Vorallem war es geil zu sehen, wie sie in diesem Tempo in diesen High Heels laufen konnte. Dazu schaukelten ihre Titten so schön. Kurz bevor ich das Haus erreichte, hörte ich laute Stöhngeräusche. Ich glaubte es nicht, die werden doch nicht wirklich diesen Brauereigaul ficken. Vorsichtig schaute ich durch ein Fenster und was ich da sah, verschlug mir die Sprache. Da kniete diese fremde Frau auf allen vieren und streckte mir ihren Pferdearsch entgegen. Davor lag meine Oma und ließ sich die Fotze von ihr lecken. Mein Opa war gerade dabei an ihren riesigen Titten je eine der Saugglocken die normal für die Zitzen der Kühe bestimmt waren an ihre Brustwarzen anzusetzen. Er wird sie doch wohl nicht damit abmelken, bei der Dame wird doch sowieso nichts mehr raus kommen .Aber wie so oft im Leben, kann man sich täuschen und es kam doch tatsächlich so eine weiße Flüssigkeit aus ihren Brüsten heraus. Wie konnte man sich nur so als Frau behandeln lassen. Aber als ob das noch nicht reichen würde stülpte Opa einen dritten Saugschlauch direkt über ihre Möse. An diesem Saugschlauch war eine große ovale durchsichtige Schale versehen Es passte genau über ihre Fotze. Dieses Ding saugte kräftig an ihrem Mösenloch und den Schamlippen das sie anfing zu schreien. Ich kann nicht sagen ob es aus Freude oder vor Schmerzen war.Aber damit nicht genug, meine Oma packte sie nun sehr unsanft in ihre Haare und zog sie noch stärker mit dem Gesicht auf ihre Fotze. Schrie sie an, “Los du Sklavensau leck mir die Fotze aus, oder ich bestraf dich”. Was für ein kurioses Bild wie die Frau auf allen vieren da kniete, meine Oma sich von ihr die Fotze lecken ließ, die zwei Saugdüsen an ihren Brustwarzen hingen und zogen auch den letzten Tropfen aus ihren Titten heraus. Dann diese Pumpeinrichtung auf ihrer Möse, wie man deutlich erkennen konnte das die Schale immer mehr von ihren Schamlippen ausgefüllt wurde. Und als ob das noch nicht reichen würde, stellte sich mein Opa breitbeinig über ihren fetten Arsch. Packte seinen steifen Schwanz aus, ging in die Hocke und drückte seinen Stab in den Arsch der armen Frau. Nun ich würde sowas totale Ausreizung nennen, oder? Mein Opa nahm keine Rücksicht, anscheinend hatte sie ihre Rosette und den Darm gut geschmiert, denn mein Opa konnte gleich ohne Gnade seinen Lümmel in das Arschloch der Frau jagen und er tat es auch. Mein Gott sie nehmen beide keine Rücksicht auf diese Frau. Mein Opa fickt sie als ob es das letzte Loch auf Erden wäre und das sein letzter Fick seines Lebens. Das meine Oma ihr nicht die Haare ausreißt war schon fast ein Wunder. Sie hatte absolut keine Chance. Die Schale auf ihrer Fotze war komplett mit ihren geschwollenen Schamlippen ausgefüllt. Die nun dunkelrot glänzten. Was für ein perfider Anblick. Mein Opa rammte wie ein besessener seinen Schwanz in den Arsch der armen Frau und schien kurz davor zu sein sie gleich abzufüllen. Durch die Lautstärke der Melkmaschine hörte man nicht alles so gut, aber mein Opa beschimpfte sie als “nutzloses Fickvieh, tabuloses Fickstück und das es Zeit wird das sie endlich als Hure tätig werden sollte”. Ich verstand den letzten Satz nicht, bis zu jenem Tag, aber dazu später mehr. Er legte seinen Kopf in den Nacken, schrie nochmals auf und spritzte alles was aus seinem Schlauch kam in den Darm dieser armen Frau. Dann stellte er sich hin und verpackte seinen Schwanz. Er drehte sich um und stellte sich erneut breitbeinig über ihren Arsch. Entfernte den Schlauch und die ovale Schale, was sofort den Druck von ihrer Fotze nahm. Ich könnte wetten das ich ein aufatmen von ihr gehört habe, obwohl sie immer noch kräftig die Fotze meiner Oma leckte. Die sich maltepe escort nun schon zum dritten Mal windete wie ein Aal und sie immer wieder mit neuem Sekret aus ihrer Möse versorgte.Mein Opa holte aus und schlug sehr kräftig und sehr brutal mit der flachen Hand genau auf diese Megawahnsinnigen Monsterschamlippen. Echt diese Dinger sahen aus als ob dort eine ganze Herde von Wespen hineingestochen hat, so geschwollen und auch so rot. Die flache Hand meines Opa schlug voll ein, was diese Frau zu einem riesen Aufschrei verleitete. Wieder holte er aus und wieder genau auf diese empfindlichen Lippen. Nun hatte er ein Rhythmus gefunden und immer wieder schlug seine Hand auf die Fotze der Frau.Es waren gut und gerne 10 Schläge die sie ertragen musste. Danach stieg Opa wieder runter von ihr, kniete sich hinter sie und streichelte sie sanft an den geschundenen Schamlippen. Oh sie da er kann ja auch lieb sein. Also den Gedanken hätte ich mir sparen können. denn schon ging es weiter sie zu quälen. Er setzte drei Finger an und fing an sie damit zu ficken. Als er der Meinung war das es gut läuft setzte er einen weiteren Finger dazu. Mein Gott was muss diese Frau ertragen. Nun wurde sie von vier Fingern gefickt.Aber was macht er den jetzt, nein das kann nicht sein Ernst sein, er sprengt doch das Loch dieser Frau. Er setzte doch tatsächlich auch noch den Daumen an und drückte unhaltsam seine flache spitze Hand immer weiter in das innere ihrer Grotte. Mit einem letzten Ruck verschwand seine Hand komplett. Er hat ihr wirklich seine ganze Hand hineingesteckt. Was mich an dieser ganzen Sache wunderte war, das es mich geil machte wie sie eigentlich mit dieser Frau umgehen, das sie keine Rucksicht auf sie nehmen und das anscheinend genau das ist was wiederrum ihr gefällt, also eine Winwin Situation.Nun fing mein Opa an die Hand die tief in der Fotze steckte zu bewegen, was mich noch geiler machte. Aber damit noch nicht genug, auf einmal fing er an sie zu einer Faust zu ballen und das in ihrer Fotze um sie dann weiter zu ficken. Um sie danach wieder zu öffnen. Die Frau schrie, diesmal war ich mir sicher das sie schrie, als sie auf einmal an der Hand meines Opa einen riesen Strahl an Flüssigkeit vorbeischoss. Noch einmal aufschrie und dann zusammenbrach.Meine Oma und mein Opa haben sie regelrecht kaputt gefickt, der pure Wahnsinn. Mein Opa zog langsam und sehr vorsichtig seine Hand aus ihrer Möse. Meine Oma ließ ihre Haare los, kniete sich neben sie und streichelte ihr Gesicht. Während mein Opa die Maschine abstellte und die Saugglocken von ihren Brüsten entfernte. Sie schien sich zu erholen, setzte sich mit Hilfe meiner Oma auf. Erst jetzt sah ich zum ersten Mal ihr Gesicht und war überrascht wie Jung sie war. Genauso überrascht war ich darüber wie Hübsch sie eigentlich war. Ihr Gesicht gleichte einem Engel, mit einem faszinierenden Lächeln. Ich machte mich leise wieder auf den Weg zum Stall. Wollte nicht das sie mich erwischen und dann als Strafe meinen Schwanz in so eine Saugglocke stecken, ehrlich danach wäre mein Sack für Wochen leer. Also machte ich mich wieder an die Arbeit, das ich fertig werde. Natürlich waren meine Gedanken an dem gerade erlebten. Wer war sie, wieso konnten meine Großeltern das mit ihr machen? Als mir dann der Gedanke kam das es wohl mit meinem Opa zusammenhing und der Magie.Geheime Übungsstunden©bigboy265Nachdem ich mit dem Stall fertig war, freute ich mich auf eine Tasse Kaffee. Ich betrat die Küche und meine Großeltern saßen am Tisch, ließen sich den Kaffee und den Kuchen schmecken. Schnell ging ich mich frisch machen und setzte mich dann zu ihnen. Hilde schenkte mir einen Kaffee ein, lächelte mich an. Mein Opa grinste breit, “na fertig mit dem Stall”.Was sollte ich jetzt machen? Am liebsten ihn voll in die Fresse hauen. Echt man der spinnt doch es wäre alles toll gelaufen, aber er musste sich ja einmischen. “Er glänzt und strahlt wie nie zuvor”. Das war meine Antwort, mit der Gewissheit das ich Morgen den gleichen Scheiß wieder von vorne säubern durfte. Aber in diesem Moment zählte nur der Kaffee und der Kuchen.Danach durfte ich mit Opa am Traktor das Öl wechseln und wir haben auch gleich noch alles abgeschmiert. Auf so einem Bauernhof musste man ein Multitaskin Talent sein, hier musste man von allen etwas können. Was mir ganz recht war. Abends haben wir es uns vor der Klotze breit gemacht und so einen Krimi gesehen. Anschließend bin ich zu Bett gegangen. Aber ich konnte nicht schlafen, mich störte es das ich morgen schon weiß wie es wieder ausging. Ich musste dagegen etwas unternehmen. So zog ich mich an und schlich mich leise aus dem Haus. Verließ den Hof und fand im Wald der gleich dahinter lag eine Lichtung die selbst mitten in der Nacht überraschend hell war. Das ich etwas Angst hatte brauch ich ja wohl nicht sagen. Hallo, geht`s noch ich war alleine im Wald, wer weiß was da einem alles begegnete. Meine Phantasie reichte vom kleinen süßen Hasen bis hin zum schwarzen Mann. Was war ich doch für ein Weichei, aber genau der richtig Ort um mich nicht mehr ablenken zu lassen.Ich suchte mir drei größere Äste, legte sie angeordnet hin. Sowie ein Ast der nur dafür da war mich zu ärgern wenn ich mich nicht richtig konzentrierte. Also mein erster Gedanke oder sogar Befehl hieß, das dieser kleine Ast mir einen Schlag verpassen sollte wenn ich es nicht schaffe die anderen drei Äste zu kontrollieren. Leichter gesagt als getan, überall waren Geräusche die man nicht zuordnen konnte, eigentlich genau das was ich brauchte. Die Lokäschen und die Stimmung außenherum passte.So fing ich an den ersten großen Ast in die Luft zu bewegen, noch hatte ich ihn unter Kontrolle. Als plötzlich ein Lauter Schrei von den Bäumen kam. Ich drehte mich sofort in diese Richtung. Keine Ahnung warum, was hatte ich befürchtet was jetzt passiert? Das ein riesiger Vogel kommt und mich angreift. Was für ein Schwachsinn! Aber es machte doch einem Angst. Wieder stellte ich fest das ich echt ein Weichei war.Kaum hatte ich mich wieder konzentriert, bekam ich einen Schlag auf den Rücken. Er war nicht stark aber überraschend, das ich voll auf die Fresse geflogen bin. Ich schaute zu dem Ast der sich wieder in Ausgangsstellung begab. Was hatte ich mir nur bei dieser Scheiße gedacht? Ich wollte schon abbrechen. Was für ein Weichei!Aber nicht doch, ich stand auf, klopfte mir obligatorisch den Dreck von der Kleidung. Wen wollte ich eigentlich beeindrucken? Stellte mich wieder in Ausgangsposition und versuchte es erneut. Der erste Ast war in der Luft, funktioniert. Auch von den Geräuschen ließ ich mich nicht ablenken. Nun versuchte ich den zweiten Ast zu kontrollieren und auch er schwebte. Mein Gott was mach ich hier überhaupt? Ich wollte Magier und Zauberer sein und lass Stöckchen schweben. Aber irgendwie musste ich ja mal anfangen, aller Anfang ist doch bekanntlich schwer. Trotzdem war ich stolz darauf, dass diese zwei Äste schwebten. Als auf einmal irgend so ein Vieh vor meinem Gesicht herumschwirrte und mich total aus der Fassung brachte. Die Äste stürzten erneut zu Boden und bevor ich reagieren konnte folgte auch schon der nächste Schlag. Aber nicht auf den Rücken, sondern voll zwischen die Beine. Mit Schmerzverzerrten Gesicht, beide Hände zum Schutz auf meinen Eiern, ging ich in der zweiten Runde erneut zu Boden. Erst auf die Knie, dann komplett auf den Boden, schwer Atmend versuchte ich neue Luft zu finden.Verdammte Scheiße! Wer hat diesem blöden Ast gesagt er soll mir in die Eier schlagen? Ach ja ich Depp war es. Ehrlich ich hatte keinen Bock mehr. Was für ein Weichei! Aber ich musste es doch erlernen. Sonst würde ich jeden Tag die Scheiße zusammenkratzen. Vielleicht ging ich zu Großkotzig daran.Auf der einen Seite war es der Anfang, auf der anderen Seite wollte ich gleich drei Äste kontrollieren. Ich schaffe ja nicht einmal einen Wasserschlauch! Wie blöd bin ich eigentlich? So stand ich mit schmerzenden Eiern auf. Dachte nach und ließ nun einen Ast schweben. Was wirklich cool funktionierte. Als nächstes ließ ich ihn in der Lichtung von links nach rechts sausen. Von Süden nach Norden, von Osten nach Westen. Hoch und runter und je mehr mir das gelang um so stolzer wurde ich. Sogar ein Lächeln huschte über meine Lippen.Nun wurde ich mutiger, erst sollte er auf der anderen Seite der Lichtung in der Luft schweben, dann auf mich zu rasen und genau vor mir stoppen. Mit einem breitem Lächeln, einem ruhigen Gewissen und der Zuversicht das mein Plan auch genauso aufgehen würde. Kam der Ast auf mich zu gerast und wurde immer schneller. Zweifel macht sich bei mir breit. Was habe ich mir nur dabei gedacht? Wer denkt sich denn so einen Scheiß aus? Ich natürlich! Nur würde es sich jetzt zeigen ob ich auch die Nerven dazu hatte. Wieder kam ein lautes Krächzen aus dem Wald hinter mir. Auch wenn ich schon wieder zusammenzuckte blieb ich standhaft. Der Ast kam näher, wurde größer. Der Abstand verringerte sich und er sah bedrohlich aus. Ein letzter Gedanke, laut ausgesprochen und auch noch der falsche. “Verdammt der trifft mich voll an den Eiern!”Hatte ich schon einmal erwähnt wie blöd ich bin? Wie konnte ich so etwas denken? Der Ast war kurz vor mir, anstatt ihn zu kontrollieren, nahm ich schützend meinen Arm vor das Gesicht und verlor damit die Kontrolle über dieses verfluchte Stück Holz. Plötzlich erkannte ich meinen Fehler, aber zu spät. Der Ast traf mich voll zwischen meinen Beine, mein letzter Gedanke. Diese Schmerzen, Wahnsinn.Zu einem Schmerzschrei nicht mehr in der Lage, ging ich in der dritten Runde erneut auf die Knie und dann voll in den Dreck. Schwer Atmend mit zugekniffenen Augen krümmte ich mich, als mich erneut ein Schlag im Rücken voll traf. Ach ja da war ja noch der andere Prügel, verfluchte Scheiße! Ehrlich Leute ich hatte zu diesem Zeitpunkt die Schnauze gestrichen voll und brach an dieser Stelle erst einmal ab.Mit breiten Beinen und schmerzen am ganzen Körper, humpelte ich langsam wie ein nasser Pudel den Heimweg entlang. Jeder Schritt macht sich in meinem Schritt bemerkbar. Diese Schmerzen, diese verfluchten Holzstücke die selber keinen Schmerz verspüren. Verdammt da ist man mit so einer Gabe gesegnet und was dabei herauskommt ist nur Schmerz und Schmach.Mit letzter Kraft fiel ich auf mein Bett. Zum Ausziehen zu schwach, mit Schmerzen zwischen den Beinen und der Befürchtung das meine Eier am Arsch waren, schlief ich ein. Der Morgen war die Hölle, meine Eier schmerzten immer noch. Mit schmerzverzerrten Gesicht machte ich mich auf ins Bad. Unter der Dusche mit kalten Wasser den Sack gekühlt, was für eine Wohltat! Vorsichtig die Unterhose und Hose angezogen und mit eingeklemmten Schwanz ab zum Frühstück.Wie sollte ich das Überleben, Omi will bestimmt ihren Morgenfick. Mir tat alleine beim Gedanke daran die Eier weh. Mit einem flauem Gefühl im Magen betrat ich die Küche. Überraschenderweise war mein Opa noch da. Ich setzte mich und hoffte verschont zu bleiben. Mit einem Blick erkannte ich das Oma wieder mit ihren High Heels und benetzten Beinen in der Küche werkelte. Verdammt das bedeutet das sie wieder geil ist. Was mich ansonsten nur angespornt hätte. Auch mein Bengel freute der Anblick und wurde fester.Verdammte Scheiße, alleine das Anschwellen des Prügels, verursachte mir Schmerzen als ob einer mit der Kneifzange meinen Sack bearbeitet. Mir war klar das ich schnell hier heraus musste. Stand auf und meinte, “Ihr Entschuldigt, aber ich habe keinen großen Hunger, gehe schon einmal in den Stall” und machte mich auf den Weg dorthin so gut es ging. Beim herausgehen war ich der Meinung das ich ein Lächeln auf Opas Gesicht gesehen haben. Er wird doch nicht Bescheid wissen?Auch wenn mein Magen knurrte vor Hunger, hatte ich doch einen entscheidenden Vorteil. Ich war vor Opa im Stall. Keiner der mich beim Üben störte, keiner der sich halb kaputtlacht und mit einem Schadenfreudigem Gesicht den Stall verlässt. Für einen kurzen Moment vergaß ich sogar meine Schmerzen.Ich setzte mich auf den Heuberg, nahm einen Strohhalm in den Mund, wie es mein Opa tat und fühlte mich wie Gott in diesem Stall. Allerdings mit kaputten Schwanz und schmerzenden Eiern. Trotzdem war ich guten Mutes und fing an mit dem Wasserschlauch. Immer ein Auge auf den Eingang das ich es sofort beenden würde wenn Opa erscheint und versucht mir einen Strich durch die Rechnung zu machen.Es war der Wahnsinn alles klappte, sogar anschließend den Umgang mit dem Besen und der Heugabel. Sogar die Tiere vertrauten mir, zwar mit einem Auge auf mich gerichtet, aber sie schienen es zu genießen mal nicht gejagt zu werden. Schnell war ich fertig, gerade rechtzeitig. Ich hörte wie Opa immer näher dem Stall kam. Schnell sprang ich von Heuberg und schnappte mir einen Besen und tat so als ob ich gerade den Rest zusammenfegen würde.Er kam herein und staunte nicht schlecht. “So langsam bekommst du Übung mit dem Besen, wann willst du es denn mal mit Magie versuchen?” Und sah mich böse an. “Ach Opa, ich habe mich entschlossen erst einmal an etwas anderem zu Üben, wo ich nicht so einen Schaden anrichten kann”. Er nickte und verließ wieder den Stall.Geschafft, der erste Tag wo ich keine Scheiße von der Decke kratzen musste. Jetzt musste ich nur noch meine Schmerzen unter Kontrolle bekommen, aber wie? Ich ging in die Melkerei und störte Opa bei der Arbeit. “Opa, kann ich dich mal etwas fragen?” Er sah grimmig aus, meinte dann aber sehr höflich. “Klar schieß los”. “Ich habe gemerkt das du ab und zu ein paar Worte sprichst und schon regelt sich alles. Ich habe mich wohl bei Oma etwas übernommen und habe so ein ziehen escort maltepe in der Lendengegend, kannst du dagegen etwas machen?”Erst sah er weg, warum nur. Dann sah ich das er ein grinsen auf den Lippen hatte und meinte, “Jetzt schon, was machst du erst wenn Oma mal richtig geil ist, dann heißt es den ganzen Tag seinen Mann zu stehen, oder wenn noch ein paar von der Familie dabei sind. Da musst du unbedingt etwas dagegen tun”. Kam auf mich zu, packte mich an den Eiern und sprach. “Lendinium Rektum geschum”. Ließ mich wieder los und was soll ich sagen, keine Schmerzen mehr, sondern nur ein geiles Gefühl, so geil das ich unbedingt ficken musste. “So und nun geh zu Oma und sie zu das du deinen Schmerz in ihr herausfickst, sonst kommen die Schmerzen wieder”. Nun war ich es der nickte und mich auf den Weg machte.Die Frage war nur wo Oma jetzt ist, ich suchte sie in der Küche, da war sie nicht. Dann schaute ich im Schlafzimmer vorbei, auch hier war sie nicht. Ich suchte den Hof ab, aber keine Oma weit und breit. Verdammt ich spürte schon wieder ein ziehen in der Lendengegend. Was sollte ich tun? Wenn ich nicht ficken konnte, würde mir vieleicht wichsen helfen. Schnellen Fußes macht ich mich auf in mein Zimmer auf den Dachboden, kurz vor meinem Zimmer hörte ich ein Stöhnen.Vorsichtig öffnete ich meine Tür und sah meine Oma nackt, nur mit ihren Strapsen und High Heels auf meinem Bett. Sie wichste sich ihre Möse, rammte sich zwei Finger in die Fotze und stöhnte laut auf. Genau das Richtige. Schnell zog ich mich vor der Tür aus, schaute noch einmal hinein und sah das meine Oma die Augen geschlossen hatte. Betrat den Raum, stellte mich vor sie und packte sie an den Haaren. Zog sie etwas hoch und hielt ihr meinen steifen Schwanz hin. Hilde öffnete die Augen, strahlte mich von unten an und stülpte ihre zarten Lippen über meinen Phallus. Es wundert mich immer wieder das mir so eine reife Frau so viel Lust bescheren kann. “So ist gut Hilde, lutsch schön meinen Schwanz du geile Sau”. Ich war selbst danach erschrocken wie ich auf einmal mit meiner Oma sprach. Sie sah mich mit meinem Schwanz in Mund von unten an und grinste sich einen. Natürlich gefiel es ihr, sie war eine und bleibt eine geile Sau. Gott sei Dank! Legte sich noch mehr ins lutschen meines Schwanzes, so wie ich es ihr sagte. Verdammt ist das geil, soll das heißen das sie alles macht was ich ihr sage. Na das wollte ich genauer wissen. “Na komm schon du geile Fotze, schieb dir noch einen Finger in dein geiles Loch”. Wieder sah sie mich von unten an, lächelte so gut es ging mit meinem Prügel im Mund und setzte nun zu ihrem Zeigefinger, Mittelfinger jetzt auch noch ihren Ringfinger an ihrer Möse an und drückte alle drei immer tiefer in ihr heißes Loch.Ich stand mit offenem Mund da und staunte nicht schlecht wie geil das war. Aber würde es auch klappen wenn ich es mir nur denke, ganz Magic mäßig? Nun wollen es doch einfach einmal ausprobieren. So dachte ich mir wie geil es wäre, wenn sie jetzt meinen Schwanz aus dem Mund entlassen würde, sich auf die Knie begibt und mir ihren geilen Arsch zur Verfügung stellen würde.Tatsächlich, wie sonst auch, strahlte mich Hilde an, entließ meinen Schwanz, begab sich auf die Knie und streckte mir ihren Arsch entgegen. Stützte sich auf den Ellenbogen ab und drehte mir über den Rücken ihren Kopf zu. Lächelte und meinte, “komm mein großer Hengst, steck mir deinen geilen Schwanz in den Arsch”. Ich glaubte es nicht, so langsam erkannte ich das Potenzial dieser Gabe. Wie geil ist das denn das man Leute nach seinem Willen manipulieren kann. Mit einem freudigen geilen Gesichtsausdruck stellte ich mich hinter Hilde, setzte meinen Stab an der Rosette an und drückte ihn mit Leichtigkeit in Hildes Arsch.Beide stöhnten wir laut auf und genossen den gegenseitigen Körperkontakt. Langsam fuhr mein Prügel in ihrem Darm hin und her. Sie bockte mir entgegen und zeigte mir damit das sie es stärker, härter und auch schneller haben wollte. Ehrlich mir ging es auch nicht anders.Also erhöhte ich mein Tempo, hielt mich an ihren Hüften fest und zog sie jedes Mal stark gegen mich wenn ich ihr den Lümmel rein jagte. Wieder drehte sie ihren Kopf über den Rücken zu mir. Lächelte mich an und meinte, “Was bist du nur für eine geile Sau, Gott sei Dank bist du hier. So ein Ficker hat mir schon lange gefehlt. So und nun sei so gut und tue deiner Oma etwas weh, ich stehe darauf”.Hört sich ja toll an. Aber wie soll das gehen? Wie soll ich Jungspunt einer geliebten Person Schmerzen zufügen? Ich war froh endlich meinen Schwanz in einem geilen Loch versenken zu dürfen und endlich gezeigt zu bekommen wie das alles geht. Trotzdem wollte ich den Wunsch meiner Oma nachkommen. So ließ ich die eine Seite an der Hüfte los. Holte aus und schlug mit der flachen Hand auf den Hintern meiner Omi.”Oh ja, fester!” War die Aussage die von meiner Oma kam. Na gut wenn sie es so will, ihr Wunsch war mein Befehl. So holte ich erneut aus und schlug fester auf den Hintern. “Oh Nick, das fühlt sich so geil an, fester!” Noch fester, man das muss doch richtig weh tun, allein das Klatschen meiner Hand auf ihren bezaubernden Hintern war so laut als ob eine Abrissbirne eine Wand einstürzt.”Hilde ich kann nicht fester”. Wieder drehte sie ihren Kopf über den Rücken zu mir, “Warte mal Nick. Sie drückte mich aus ihren geilen Loch, sprang auf und verließ mein Zimmer. Da stand ich nun mit meinem steifen geilen Schwanz und einem verdutzten Gesicht. Was hat sie vor und warum haut sie ab. Kaum eine Minute später kam sie zurück, in der Hand einen Lederpaddel. Sie drückte mir den Paddel in die Hand. Stellte sich vor mein Bett und stützte sich darauf ab. Spreizte ihre Beine, sah mich wieder an und sagte, “Komm Nick der Schmerz ist so geil, hau richtig feste zu, da steh ich drauf”. Da stand ich nun mit dem Lederteil in der Hand und sah es ratlos an. Omi hat ein Witz gemacht, oder?Kann mir einmal einer Erzählen wie das geht? Ratlos und Hilflos stand ich da. Vor mir meine Omi in gebückter Haltung mit ausgestreckten Arsch. Man sah schon wie der Saft aus ihrer Möse an den Beinen herunter lief. Sie war heiß und auch ungeduldig darauf, endlich den Lederpaddel auf ihren Hintern zu spüren.Ach was soll`s, mehr als Schmerzen kann ich ihr nicht zufügen. Na dann mal los. Ich musste erst einmal schauen wie ich den Paddel am besten auf den Arsch meiner Oma bekam. So holte ich aus und schlug vorsichtig den Paddel auf das Hinterteil. Natürlich schlug er nur sanft ein, wie sollte er auch fest ankommen, es war der erste Schlag mit so einem Teil in meinem Leben, Hurra.Meine Omi sah mich mit grimmigen Gesicht an. “Nick, du sollst mich nicht streicheln. Du sollst dafür sorgen das ich mich vor Schmerzen krümme. Könntest du so lieb sein und mal richtig zuschlagen”. Ja, Ja ist ja schon gut, man wird sich doch noch mit so einem Ding anfreunden dürfen.Ich wollte sie nicht noch einmal Enttäuschen, so holte ich aus legte Kraft in den Schlag und ließ ihn Niedersausen. Der Paddel traf genau dahin wo ich wollte, was mich ungemein Freude. Dann war da die andere Seite, meine Oma schrie auf und brach zusammen. Verflucht was habe ich da getan? Vor lauter Schreck ließ ich den Lederpaddel fallen und hatte Angst um meine Oma.Sie stellte sich wieder hin, spreizte auch ihre Beine wieder und ich sah genau den Abdruck auf ihren Hintern. Wieder sah mich meine Oma an, lächelte und sagte, “Junge genauso und nun gib mir zehn Schläge davon ich werde auch mitzählen. Ach ja wenn ich nicht Zähle dann musst du den Schlag wiederholen. Viel Spaß dabei, mein kleiner Meister”.Die spinnt die Alte, was soll ich? Ihr zehn Schläge in dieser Härte zufügen und wenn sie nicht zählt dann noch mehr. Verdammt ich liebe sie als Oma, als Familie und nun soll ich sie schlagen, das kann ich nicht. Schon krümmte sich meine Oma erneut und meinte “eins”. Was bin ich nur für ein verlogenes Schwein. Aber nun mal Butter bei den Fischen, hey das macht Spaß, echt jetzt, das geilt voll auf.Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und einen steifen im Anschlag der versuchte noch härter und noch größer zu werden, sauste erneut der Paddel Richtung Arsch. Erbarmungslos und mit viel Kraft, genauso wie Omi es sich wünschte schlug er auf ihre Arschbacken ein. Ein lauter Schrei, ein Zusammenbruch des Lustfleisches und doch erklang die “zwei”.Da stand sie wieder auf ihren Beinen, weit gespreizt und tropfte wie ein Kieslaster. Abgestützt auf ihren Armen streckte sie mir ihr geiles Hinterteil wieder entgegen. Was sollte ich denn machen, sie will es und ich will es und wo ein Wille ist da ist auch ein Schmerz. Wieder knickte Hilde ein, wieder versuchte sie den Schmerz zu verarbeiten. Wieder wollte sie aufstehen und sich breitbeinig bereit machen. Aber das ging mir auf die Nerven. Ich packte sie sehr unsanft in den Haaren und zog sie hoch und dann hinter mir her. “Komm mal mit, wird Zeit das wir das etwas anders machen. Da meine Oma hier oben einen Raum hatte wo sie Wäsche auf hing und der ganze Dachboden mit Balken durchzogen war, wollte ich doch einmal sehen ob wir das nicht ändern konnten.So zog ich sie in diesen Raum, schnappte mir eine Wäscheleine und band ihre Hände zusammen. Ich umwickelte einige Male ihre Handgelenke damit wenn sie sich wieder fallen lässt ihr die Wäscheleine nicht ins Fleisch schneidet. Dann warf ich sie über den Balken, führte sie zwischen ihre Arme durch und zog sie etwas nach oben. Das gleiche dann so ungefähr fünf Mal. Damit die Wäscheleine nicht reißt. Jetzt stand sie da, wie ich es mir vorgestellt habe, nach oben gestreckt. So das sie gerade noch mit ihren High Heels stehen konnte. Ihr Kopf klemmte zwischen ihre Arme und sie schaute mich verflucht heiß an. “Hilde du hast gerade eine neue Leidenschaft in mir geweckt. Aber dieses Ausweichen geht mir voll auf die Eier, deswegen machen wir es jetzt mal auf meine Art. Vorher habe ich noch eine kleine Überraschung für dich”. Sie strahlte mich an, leckte ihre Zunge über ihre Lippen und zeigte mir damit das sie das alles hier ausgesprochen geil findet. Ich schnappte mir ihr Körbchen, stellte mich vor sie, nahm so eine Wäscheklammer, drückte sie zusammen und ließ sie genau auf ihren Nippel wieder los. Wieder schrie sie auf, aber dieses Mal konnte ich gleich weiter machen. So hängte ich ihre Brüste voll mit diesen Wäscheklammern, was toll aussah.Dann nahm ich wieder den Paddel in die Hand und stellte mich hinter sie in Position. Holte aus und schlug den Paddel voll auf ihren geilen Arsch. Wieder schrie Hilde auf, wieder versuchte sie auszuweichen. Sie drehte sich aber ausweichen konnte sie jetzt nicht mehr. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins, von Hilde kam drei, weil sie vorhin den einen Schlag nicht gezählt hatte.So macht das doch gleich viel mehr Spaß. Genau so wollte ich das, das auch gleich wieder der Paddel angeflogen kam und wieder ihren Arsch malträtierte. Mit einen langem Stöhnen und einer vier aus ihren Munde konnte es weiter gehen. 5…6….7…. es fiel ihr immer schwerer, sie hechelte laut, stöhnte schwer und es blieb ihr auch immer öfters die Luft weg. Trotzdem zählte sie Ordnungsgemäß und noch eines stellte ich fest. Soeben hatte ich meine neue Lieblingsfarbe entdeckt. Rot, rot und noch einmal rot. Vor allem die unterschiedlichen Farbtöne von rot haben es mir angetan. Toll wie ihr Hintern in diesen Rottönen strahlte, so schön das auch schon wieder der Paddel auf sie zuraste. 8…9…10… aber das reichte mir nicht. Hilde strahlte über das ganze Gesicht und freute sich das es vorbei war. Aber sie bestimmt im Moment nicht, sondern ich war der Jenige der den Paddel in der Hand hatte.So stellte ich mich hinter das geile Stück, ließ meine eine Hand zwischen ihre Beine gleiten und rieb über ihre Schamlippen. Mein Gott waren die angeschwollen, dann durchpflügte ich sie mit einem Finger und er war nass. Wobei Nass noch untertrieben war, er badete regelrecht in ihren Fotzenschleim. “Hilde das ist geil und macht unglaublich viel Spaß, deswegen verpasse ich dir noch ein paar Schläge mit dem Paddel”. Hilde drehte sich und sah mich voller Panik an. “Nick das kannst du nicht tun, es reicht, mach mich sofort los. Oder das war es zwischen uns, hast du verstanden?” Natürlich habe ich das, es gab drei Möglichkeiten. Ich konnte den Wunsch meiner Oma nachkommen, Ohhh, wie langweilig. Oder, ich konnte mir ihren Willen erdenken. Aber das war etwas was ich nicht wollte.So blieb für mich nur eine Möglichkeit offen, alles auf eine Karte zu setzen und hoffen das am Ende alles gut wird. “Ach Omi, es macht gerade so viel Spaß, da will ich jetzt nicht aufhören. Also streck schön deinen Arsch raus oder ich schlag dir den Paddel dahin was gerade zur Verfügung steht.Einen Scheißdreck tat sie, blieb genau so stehen wie sie war. Sah mich voll an und würde mir jetzt am liebsten den Schwanz abreißen, das stand so zumindestens auf ihrem Gesicht. Es wird Zeit das sie lernt das ich mache was ich auch sagte. So holte ich aus und schlug ihr den Paddel vorne auf ihren Oberschenkel. Schon schrie sie auf und beschimpfte mich. “Nick es reicht das geht zu weit, du bist wohl nicht ganz bei Trost”.”Zählen nicht vergessen, sonst wiederholen wir es immer wieder”. Schon schlug der Paddel erneut ein, dieses Mal auf der anderen Seite des Schenkels und schon strahlte mich das tolle rot wieder an. Hilde sah ein das es sinnlos war mit mir darüber zu sprechen, also sagte sie “eins” und streckte mir auch nun den Arsch wieder hin. Nun folgten noch weitere fünf Schläge, die sie perfekt Meisterte. Sie war am Ende, sie atmete schwer und schluchzte leise wie weh alles maltepe escort bayan tat.Ich ging vor sie, hob ihr Kinn an und drückte ihr einen geilen Zungenkuss auf ihren Mund. Erstaunlicherweise erwiderte sie es. Auch ein Griff an ihre Fotze zeugte davon das sie Spaß hatte, denn sie lief regelrecht aus. Schnappte mir den Korb und fing an die Wäscheklammern zu entfernen. Die erste nahm ich schnell weg und Oma schrie auf. Jammerte und kniff die Augen zu. Atmete schwer und man sah deutlich das es ihr weh tat. Soll das jetzt bedeuten, das das wegmachen viel schlimmer ist als das dran machen? Geil, ich hatte so plötzlich ein breites Lächeln auf den Lippen. Nahm die nächste Klammer und zog erst einmal daran. Oma kniff das Gesicht zusammen und versuchte alles um nicht aufzuschreien. Als ich aber die Klammer nach oben zog Richtung Himmel, war es vorbei. Sie schrie auf! Hatte Probleme mit dem Atmen und ich erkannte noch etwas anderes. Sie lief aus. Ihr rann regelrecht, der Fotzenschleim an den Beinen herunter. Es war ja klar das ich das mit den restlichen Klammern genauso machte. Es muss sehr Schmerzhaft gewesen sein für Omi. Denn ihr Atem ging unkontrolliert. Sie wackelte von einem zum anderen Bein und versuchte irgendwie die schmerzen unter Kontrolle zu bringen. Das schlimmste wir wohl sein, das sie nicht hinlangen kann um die geschundenen Stellen zu massieren und zu streicheln. Dafür war ich doch da. Schnappte mir die letzte Wäscheklammer die genau auf ihrer Brustwarze saß. Schnippte dagegen, was schon eine Wirkung hervorrief. Nahm sie zwischen meine Finger und hob sie an. Mein Gott dieses Gesicht, was voller Schmerz und doch gleichzeitig voller Glückseligkeit war faszinierte mich. Einen langen und anhaltenden Schmerzschrei bekam ich als ich auch noch anfing die Klammer zu drehen. Es war so toll, bis ja bis, diese dumme Klammer meinte abrutschen zu müssen. Gut es gab uns beiden nochmal einen speziellen Kick. Hilde schrie nochmal fürchterlich auf und mir zog dieser geile Schmerzschrei wunderbar durch meinen Körper. Beugte mich vor und ließ meine Zunge über die gequälte Warzen fahren und umkreiste sie. Was Omi nur zu gerne annahm. Streichelte ihre Wange und fing an die Wäscheleine vom Balken zu lösen, sowie an ihren Armen um sie dann erneut auf dem Rücken wieder zu verschnüren.Warf erneut die Wäscheleine wieder über den Balken an der Decke und zog sie daran hoch. Dadurch das ihre Arme auf den Rücken weggezogen wurde, musste sie ihren Oberkörper nach vorne beugen. Was für ein geiler Anblick, wie sie gebückt mit dem Seil in diese Haltung gezwungen wurde. “Los du Sau spreiz deine Beine”. Was auch sofort geschah.Wieder ging ich hinter sie, kniete mich hin und fing an ihre geile mit Fotzensaft gefüllte Möse zu lecken. “Ohhh Nick, was machst du nur mit mir” und stöhnte laut auf. Man schmeckt sie gut, und auch ihre geschwollen Schamlippen waren ein tolles Bild. Aber der Wahnsinn war doch ihr Kitzler, so groß hatte ich ihn noch nie gesehen, es war schon ein kleiner Penis, was für ein Ding. Meine Zunge wütete in ihrem Loch, wollte alles heraus lecken was da war. Malträtierte ihren Kitzler, als plötzlich ein erneuter Aufschrei von Omi kam. Yes, noch mehr von diesem geilen Saft. “Nick, bitte hör auf ich kann nicht mehr, gönn mir eine Pause bitte”. Natürlich kam ich den Wunsch meiner Omi nach und entfernte mich. Gerade als ich aufstehen wollte. Erhellte ein Klatschen den Raum. Ich sah zur Tür und da stand mein Opa mit steifen Schwanz in der Hand. Kam zu uns, stellte sich vor seine Frau und rammte ihr den Schwanz in den Rachen. “Die spinnt wohl die Alte, das sind ja ganz neue Töne von ihr. Aber das was du hier mit ihr machst ist verdammt geil, nur weiter so”. Ein breites Lächeln legte sich auf mein Gesicht und eine Stolz Brust wurde herausgepresst.Dann mal auf in den Kampf, hielt mich an der Hüfte fest, setzte meinen Schwanz an und stieß zwischen diese zwei geilen stark geschwollenen Schamlippen bis zum Anschlag. Opa sah sich seine Frau an, wie sie hier aufgeknöpft am Balken hing, wie sie rote Striemen auf dem Arsch hatte und wie sie abdrücke an ihren geilen Euter davon trug. Er reimte sich eins und eins zusammen und fing an zu lachen.”Was bist du nur für ein kleiner geiler Enkel, ich hab dich lieb und ich werde dir noch einiges beibringen”. Ich schaute ihn etwas verdutzt an und erhöhte gleichzeitig meine Schlagzahl im ein und ausfahren meines Prügels. Auch Opa hatte nun seine Frau an den Haaren gepackt und rammte seinen Schwanz immer schneller in den Mund von ihr. Omi stöhnte, hechelte und versuchte alles so geil wie möglich aufzunehmen.Es scheint so als ob ich voll auf Opas Wellenlange spiele. Scheint so als ob ich einen Freifahrtschein für Omi bekommen habe. Soll das heißen ich kann mit ihr machen was ich will? Na gut, dann probieren wir das doch gleich einmal aus. Während mein Schwanz aus Hilde fuhr, raste meine flache Hand auf ihren geschundenen Arsch nieder. Hilde entließ den Schwanz ihres Mannes, schrie brutal auf.Was mir fast schon klar war, denn der Po war durch die vielen Schläge ausgereizt, empfindlich wie ein Zuckerkorn das ins Wasser fällt, es verliert seine Härte und löst sich auf. Daher tat dieser Schlag wesentlich mehr weh als wenn wir am Anfang stehen würden. Wieder rammte ich meinen Schwanz tief in das Feuchtgebiet und freute mich das der Sex so eine geile Sache ist.Mein Opa schien Gefallen daran zu haben wie ich seine Frau behandelte. Wir sprechen hier von meinen Großeltern das sollten wir nicht vergessen. Aber Opi meinte ganz trocken, “Geil Junge, gib der alten Drecksau was sie so sehr liebt. Komm Junge mach sie fertig”. Kaum ausgesprochen raste der Schwanz von Opa wieder tief in den Rachen von Hilde.So folgte ein Schlag nach dem anderen. Hilde hatte immer mehr zu kämpfen, nicht einzuknicken. Irgendwie hatte ich ein einsehen und wollte ihr eine Erleichterung verschaffen. So entfernte ich mich aus ihr. Opa sah mich komisch an, wusste ja nicht was ich vor hatte und sah mir nur zu. Holte einen Stuhl der im Eck stand und stellte ihn in die Mitte des Raumes.”Opa setzt dich!” Wow, jetzt ist es soweit. Jetzt sag ich schon was mein Opa machen soll. Aber ohne wiederworte setzte er sich und wichste langsam und gemütlich seinen Schwanz weiter. Währenddessen löste ich alle Wäscheleinen und man sah die Erleichterung in Omis Gesicht. Räumte diese weg und schnappte mir grob die Haare von Hilde. “Los stülp deine geilen Schamlippen über den Schwanz deines Mannes”. Hilde spreizte ihre Beine und stelle sich über den Bengel der sie gleich aufspießen wird. Langsam senkte sie ihren geilen, rot gefärbten Arsch und ließ sich fast schon in Zeitlupe von der Eisenstange aufspießen. Nun fing sie an ihn zu reiten und beide sahen sich tief in die Augen. Vergessen was außenherum war, böser Fehler! Als Hilde aus der Romantik gerissen wurde, verdammt laut aufschrie und das Reiten einstellte. Sich zu mir umdrehte und sah wie erneut der Paddel Richtung Arsch auf sie zuraste. Wieder ein lauter aufschrei und Hilde wollte gerade aufstehen, als sie verdutzt zu ihrem Mann schaute. Er hatte sich beide Nippel geschnappt und presste diese wie eine Dampfwalze zusammen. Keine Chance zu entkommen, als auch schon erneut der Paddel wieder einschlug.Hilde wusste nicht ob sie schreien, stöhnen oder vielleicht weinen sollte. Sie war in diesem Moment ein Opferlamm, zwar ein geiles aber keine Möglichkeit etwas dagegen zu tun.”Ist das geil, Nick mach weiter, meine kleine Drecksau hat gerade abgeschossen”. Na sowas spornt aber auch an. Nun zog Opa ihre Titten nach oben und wieder nach unten, dadurch musste sich Omi auf und ab bewegen und damit wurde auch endlich wieder der Schwanz meines Opa gefickt. Als sie einen guten Rhythmus gefunden hatten, ließ Opa ihre Titten los. Omi nutzte diese Chance und umklammerte Opa fest, damit sie endlich mal einen Halt hatte um diesen verfluchten aber geilen Schmerz an ihren Arsch zu verkraften. Wieder schlug der Paddel ein und ich sah nur noch ein breites Grinsen auf Opas Gesicht.Mein Lümmel stand wie eine Brechstange, so geil machte mich das alles. Aber da war noch etwas anderes, mein Schmerz in den Eiern kehrte zurück, als mir die Worte meines Opas wieder einfielen. “Fick den Schmerz heraus”. So legte ich den Paddel zur Seite und stellte mich hinter Omi. Opa stoppte die Fickbewegungen und sein Grinsen wurde noch breiter.Erst als ich meinen Schwanz an der Rosette ansetzte, drehte sich Hilde schlagartig um. “Nicht, das geht nicht! Das habe ich noch nie gemacht. Ihr spinnt doch, ihr sprengt mir beide Löcher mit euren riesen Schwänze”. “Hey, wenn der Junge das so will dann halt still und genieß es”, schrie mein Opa seine Frau an. Sie drehte sich zu ihm und meinte, “Wie ihr wünscht, Herr” Nun hielten beide still und gaben mir die Möglichkeit in das geile Arschloch zu ficken. Auch wenn es schon eingeritten war. War es doch verflucht eng, aber ich kam mit jedem Stoß immer tiefer und hörte nur wie Hilde durch schnelles Atmen versuchte die Schäden an ihren Löchern zu minimalisieren. Mein Gott ist das ein geiles Gefühl, als ich bis zum Anschlag in ihr war. Nun setzte sich auch Opi wieder in Bewegung und es war der pure Wahnsinn.Solche Gefühle hatte ich in der kurzen Zeit meines Sexlebens noch nicht gekannt. Wie geil eng es war, wie geil man den Schwanz meines Opas spürte und wie geil auf einmal meine Oma abging. “Ohhh mein Gott, fickt mich, ist das geil, warum haben wir das nicht schon früher gemacht. Fickt meine geilen Jungs, fickt eure Oma”.Kaum ein paar Stöße später, waren wir alle soweit. “Oh Gott, mir kommt es schon wieder, ihr geilen Säue, ihr schafft mich”, schrie als erstes Oma in den Raum. Dann war ich dran, “Ja Oma mir kommt es auch”. Als auch Opa meinte, “Ja Hilde nimm unseren Saft du geile Hurensau”. Wir beide legten unseren Kopf in den Nacken und rotzten fast zeitgleich in die geilen Löcher ab. Oma umklammerte Opa und verkrampfte, zitterte und atmete wie wir auch sehr schwer. Wir verweilten einen kleinen Augenblick, als wir uns dann sehr vorsichtig aus Omi zurückzogen. Man war ich geschafft und setzte mich auf einen anderen Stuhl ins Eck. Aber eins konnte ich schon jetzt sagen, die Schmerzen in den Eiern waren weg.Hilde ließ auch langsam die feste Umarmung ihren Mannes los, beide blickten sich erneut in die Augen und küssten sich ausgiebig. Dann flüsterte sie so wie ich es mitkam, “Ich liebe dich”, gab ihm erneut einen Kuss und erhob sich mit wackeligen Beinen. Stolperte mehr auf ihren High Heels, als das sie gerade aus lief. Kam zu mir, bückte sich zu mir herunter und flüsterte mir ins Ohr. “Du geiler versauter Enkel, wehe du machst nicht so weiter wie jetzt, dann bin ich es der dir den Arsch versohlt, es war so geil und versprich mir das du in Zukunft keine Rücksicht auf mich und auch auf die anderen Damen in unserer Familie nimmst. Wir warten schon solange das es einen zweiten gibt der uns so behandelt”. Drückte auch mir einen langen und ausgiebigen Zungenkuss drauf und verließ wie besoffen den Raum.Da saßen wir zwei Männer, nackt aber ungemein zufrieden. Man war das eine geile Nummer, beide hatten wir ein breites Grinsen auf den Lippen und waren voll Glücklich. Genau mit diesem Grinsen, verließen auch wir den Raum. Gingen uns frisch machen. Während ich so unter der Dusche stand und das warme Wasser auf meinen Körper niederprasselte, gingen mir ein paar Sachen durch den Kopf.”Wie ihr wünscht, Herr”, war die Aussage von Oma. Sowas kenn ich nur aus S/M Pornos, was sollte das heißen. Auch was sie mit dem Mädel in der Melkerei machten war kein Blümchensex, sondern sie wurde regelrecht missbraucht. Dann auch die Aussage von Oma, “versprich keine Rücksicht auf mich und die anderen Damen zu nehmen”. Soll das heißen das sie alle auf den harten und brutal Sex stehen?Aber warum diese Aussage, “wir warten schon solange auf einen zweiten”. Als mein Magen anfing zu knurren und meine Gedanken verwischte. Richtig ich habe heute Morgen ja gar nichts gegessen. Ich spürte einen großen Hunger, so machte ich mich fertig und eroberte im schnellen Gang die Küche. Ein toller Geruch strömte mir entgegen. Oma stand da und kochte mit einem Lied auf den Lippen. Ich wollte sie nicht stören und setzte mich auf meinen Platz und sah ihr zu. Immer noch in ihren geilen High Heels und in Nylons, stand sie in ihrem blauen Kittel da und kochte.Alleine der Anblick auch wenn da dieser blaue Kittel war, war faszinierend und ich spürte schon wieder eine leichte Erregung. Sie war aber auch eine tolle, heiße und fickgeile Frau. Sie merkte nicht einmal das ich da war, kochte weiter und genoss das Leben mit einem Lied. Hilde drehte sich um und sah mich, “Bist du schon lange da?”. Fragte sie erstaunt. Ich schüttelte den Kopf, “nein bin gerade herein gekommen. Der tolle Geruch zog mich Magisch an”. Sie nickte, “verstehe, du hast Hunger. Eigentlich selber Schuld wer nicht frühstückt”. “Hast ja schon recht, Oma. Aber da wusste ich auch noch nicht wie anstrengend du sein kannst. Aber das macht nichts, wenn ich mal wieder nicht gefrühstückt habe, lass ich dich halt links liegen”. “Ist ja schon gut, Essen ist sowieso fertig”.Öffnete den Schrank holte Teller heraus und machte mir etwas darauf. Stellte es hin, “wir wollen nicht das du Hunger leidest, du brauchst deine Kraft”. Kaum stand der Teller kam auch Opa herein. Nahm Platz und meinte, “Der Stall, sieht aber toll aus, aber Morgen machen wir das wieder gemeinsam”. Ich nickte mit schlechter Laune, denn ich wusste wie es enden würde und richtete mich schon einmal auf eine 5 Stunden Schicht ein.Das Essen war köstlich, meine Oma war eine phantastische Köchin und ein sexhungriges geiles Biest. Man liebte ich diese Frau. Vor kurzen war sie meine Oma und man hatte sie auch lieb wie eine Oma. Aber jetzt nachdem was alles vorgefallen war, war sie für mich die Krönung der Schöpfung.

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