Besuch bei Spartacus

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Besuch bei SpartacusAm Heimweg nach einem schlimmen Arbeitstag kam Peter bei dem Sexstore Spartacus vorbei. Er dachte, dass es nicht schaden könnte einen Blick auf das Angebot zu werfen. Seine Kollegin hatte heute ein Kleid getragen, welches gegen das Licht betrachtet leicht transparent war. Er hatte schon lange ein Auge auf die dünne maskuline brustlose Frau. Mit ihr würde er gerne ficken. Peter war ausgehungert und notgelandet, viel zu lange hatte er keinen Sex. Peter betrachtete die Sexspielzeuge und probierte das Eine oder Andere geistig an seiner Kollegin aus. Ach ja, da stand ja dieses Gestell mit dem montierten Fickapparat. So etwas hätte er gerne bei sich zu Hause stehen, in seiner Fantasie schnallte er seine Kollegin darauf fest und lässt sie von der Maschine ficken. Peter könnte sich auch gut in die Lage versetzen, selbst von der Maschine gefickt zu werden. Vielleicht hole ich abends meinen Dildo hervor und mache mir einen gepflegten Arschfick. Gerade in solchen Shops fürchtete Peter, dass er von Bekannten gesehen werden könnte und weicht jedem Augenkontakt mit Menschen so gut wie möglich aus. Wie Peter die Fickmaschine genau untersuchte stieß er mit einem Mann der auch Interesse an diesem Diing zu haben schien, zusammen. Er hauchte ein “sorry” dem Mann entgegen und ging zum nächsten Verkaufsregal. Dort waren die Accessoires und die Harnisch ausgestellt, die man in den meisten Homo Videos sah. “Interessiert?” Hörte er hinter sich eine Stimme. Peter sah aus den Augenwinkel den Typ den er bei der Fickmaschine angerempelt hatte. Peter schüttelte nur den Kopf und ging weiter. Peters Neugierde wurde dann von den Leder-, Latex- und Spanntex Bekleidungsstücken erweckt. Er konnte sich gut darin vorstellen, in seinen Gedanken spürte er förmlich wie sich der Schweiß unter solchen Stücken sammelt, ihm kam die Erinnerung an einem seiner vielen früheren besuchen bei Nutten die mit Leder, Lack und Gummi warben. Speziell die kleine Chinesin, deren Körperschweiß er ablecken dürfte, wie sie die engen Latexhosen auszog. Der Geschmack von Gummi, Schweiß und Muschi wurde ihm so stark bewusst, dass er plötzlich merkte wie das Blut in seinen Schwanz strömte. Hinter den aufgestellten Modepuppen verborgen sah Peter den Mann der ihn angesprochen hatte. Bestimmt war dieser Mann 10 bis 15 cm größer wie Peter, der braungebrannte, stoppelglatzibe Mann mit Dreitagebart hatte ein enges T-Shirt an, was keinen Zweifel zuließ, dass er ein regelmäßiger Kraftkammer Besucher war. Was man so sehen konnte schien der Mann auch über eine üppige Körperbehaarung zu verfügen. Man erkannte durch das Shirt die ausgebildeten Bauchmuskel, dann war noch der feiste ausgewölbte Arsch auffällig der in einer schwarzen Lederhose steckte. Peter frug sich, ob es bequem und angenehm sein kann wenn man bei den sommerlichen Temperaturen hochgeschürzte Militärstiefel trug. Der Mann griff sich einen Ledergurt mit Ketten aus dem Regal und hielt ihn gegen seine Brust. Jetzt fielen Peter die großen Pranken dieses Mannes auf, was auf harte Arbeit und auf viel Hantelübungen schließen ließ. Peter merkte, dass sein “Versteck” gleichzeitig auch eine Falle war, wenn der Mann zum Spiegel geht dann stünde er unmittelbar vor Peter. Tatsächlich kam der Typ immer näher zu den Puppen. Jetzt hätte der Mann ihn entdeckt, lächelte, dabei zeigte er eine Reihe größer und weißer Zähne. ” Da sind überall Kameras installiert, da kannst nicht wichsen, da musst raufgehen in die Kabinen”. Mehr trotzig und beleidigt als wütend sagte Peter Blödsinn, so was tue ich nicht. Der Typ grinste ihn bahis firmaları unverschämt an und sagte, “Ah, ich verstehe, du beobachtest mich”. Peter schoss die Röte ins Gesicht, ” Unsinn” sagte er und wollte sich an dem Kerl vorbeischieben. Der aber, hielt in bei der Hand und fragte geradewegs heraus, “willst mir einen blasen?” Peter machte sich los, ihm war die Situation unangenehm, “kann man hier nicht in aller Ruhe alles ansehen,ohne dass man blöd angesprochen wird” sagte Peter lauter als ihm lieb war. Noch immer hatte ihn der Kerl fest im Griff, ” sag was ist los mit dir, ich habe dich doch nur gefragt, weil ich dir ansehe, dass du es schon ganz schön nötig hast.” Es näherte sich eine Verkäuferin und sagte zu dem Typen, ” Joe, gibt es Probleme mit dem Herrn da? ” ” Nein, Carla, ich habe ihn nur gefragt was er von mir will, weil er mich beobachtet hatte”. ” Du bist ja auch einSahneschnittchen, Joe, da darf man schon mal hinsehen”. Beide lachten und Peter kam sich blöd vor. Sofort fiel er in seinen altgewohnten Rechtfertigungsmodus und begann unzusammenhängend zu erklären, dass es gar nicht so gewesen war und überhaupt….Die Beiden lachten und die Verkäuferin wandte sich wieder ihrer Arbeit zu. Peter wollte unbedingt dem Joe glauben machen, dass er ihn nicht beobachtet hatte, doch Joe winkte ab. Er sah Peter lächelnd an und sagte mit einem gewinnenden Lächeln, ” warum bist du so unentspannt, wir sind doch alle hier in diesem Laden um uns auf irgend eine Art und Weise aufzugeilen, oder?” Peter wusste, dass Joe Recht hatte, außerdem war er großjährig und Niemanden Rechenschaft schuldig, was immer er auch anstellte. Jetzt müsste Peter auch grinsen und sagte, ” sie haben ja Recht, ich bin halt ein wenig verklemmt in solchen Shops”.Joe ging auf Peters Aussage gar nicht ein und erzählte, dass er oft und gerne hier war, guten Kontakt zu den Mitarbeitern hier habe und gerne hier her käme um ein Schnäppchen zu ergattern. Joe trat so selbstsicher und sympathisch auf, dass Peter langsam aufzutauen begann. Selbst als Joe in seiner verblüffend direkten Art wissen wollte ob Peter, schwul, bi oder hetero wäre, klang dies nicht anders als hätte er nach der Uhrzeit gefragt. Peters ” hetero” kam viel zu schnell, sodaß Joe einhakte und wissen wollte ob Peter schon einmal mit einem Mann Sex gehabt habe. Wieder schüttelte Peter den Kopf uns sagte nein. ” auch noch nie den Wunsch gehabt, ehrlich”? Jetzt zögerte Peter, dann sagte er ” nein, nicht so direkt”. Nun lachte Joe richtig auf, und meinte das nicht zu verstehen. Peter war klar, dass er mit seiner Antwort etwas auslöste, was erklärungsbedürftig war. Als Joe dann noch wissen wollte, ob Peter nie homophiele Gedanken gehabt habe begann Peter mit einer für ihn sehr komplizierten Erklärung. “Na ja, schon irgendwie aber doch wieder nicht” Joe grinste, Peter stotterte endlos herum, bis Joe ihm ins Wort fiel und wissen wollte ” Ja oder Nein”. Peter nahm seinen ganzen Mut zusammen und sagte, ” wenn es nur darum geht gefickt zu werden ja, doch ich glaube ich will keinen Mann ficken undmöchte auch keine Zärtlichkeiten und Küsse austauschen”. ” wurdest du schon einmal in den Arsch gefickt” Peters schnelle Antwort, ” Leider nein”. Brachte Joe richtig zu lachen. Hast schon mal probiert, dich von einer Frau mit dem Strapon ficken zu lassen. Wieder verneinte Peter und gab zu, dass seine Freundinnen das nicht wollten. ” und du, fickst Männer und lässt dich von ihnen ficken” versuchte Peter den Fokus von ihm wegzubringen. ” Mit Allem was dazu gehört, ficken, gefickt werden, blasen, schmusen. kaçak iddaa Also ich wünsch dir viel Glück, aber ich muss jetzt weg” sagte Joe und drehte sich zum Gehen um. Peter wollte eine Frage noch beantwortet haben, seit dem Gespräch mit Joe brannte diese auf seiner Zunge. ” Und wo, habe sie die Männer kennen gelernt?” Rief Peter Joe nach. Lachend drehte Joe sich um und sagte überall, so wie eben jetzt , dich.” “Wieso” rief Peter, ” wir haben doch nicht”. Joe machte es Spaß mit Peters Unsicherheit zu spielen, ihm gefiel dieser verklemmte Kerl. ” wenn du sagst wir haben nicht, heißt das, dass du dir etwas ausgerechnet hast mit mir?” Jetzt färbte sich Peters Kopf hochrot. ” willst du mitkommen mit mir?” Wollte Joe wissen. Peter reagierte mit einem fragenden Schulterzucken. ” Gut, komm mit, ich habe am Weg zu mir nach Hause noch kurz etwas zu tunend dann unterhalten wir uns bei mir zu Hause weiter. Peter wusste, dass so eine Chance nicht so bald wiederkommen würde, aber seine Knien waren in den letzten Minuten weich geworden. Brav trottete Peter hinter Joe einher.späte r in Joes Wohnung wartete Joe, Peter Longdrinks mit Wodka auf. Nach einigen Gläsern, gab Joe Peter ein Handtuch und zeigte ihm das Badezimmer. Wie Peter aus dem Bad kam stand Joe nackt bei seinem Sofa, hatte dieses in ein Bett umgewandelt und ein leinenes Lacken darüber gelegt. Auf dem Tisch lagen Kondome und einige Stoffteile. “Um es dir beim ersten mal leichter zu machen nimm diese Maske, versuche dich total zu entspannen und lasse dich führen, von mir”.Peter war so aufgeregt, dass er am Liebsten gegangen wäre, sein Mund war staubtrocken und sein Herz schlug ihm bis zum Hals. Peter war überrascht wie zärtlich Joes Pranken sein könnte. Peter schaffte es tatsächlich sich zu entspannen. Joes Hände wanderten über Peter Körper, dem die Gänsehaut Aufstieg wie Joe seine Hoden zu massieren begann. Dann lag Joe auf Peter. Joe hatte Peters Schwanz in den Mund genommen. Peter schmolz dahin, kurz schreckte er zusammen wie Joes Schwanz seinen Mund berührte. Er öffnete leicht den Mund und saugte an dem Schwanz. Peter griff zu und schob sich das große dicke Ding in den Mund. Wie gut und angenehm dieser Penis schmeckte. Joe hatte seine Beine hinter Peters Kopfeetwas verschränkt. Peters Mund war von Joes Schwanz voll ausgefüllt, mit seiner ganzen Kraft versuchte er zu verhindern, dass ihn dieser riesige Penis nicht total den Atem nimmt. Joe hatte Peters Schwanz fest zwischen seinen Lippen und saugte daran. Peters Gefühle pulsierten zwischen Angst an dem Riesenglied zu ersticken und dem Zurückdrängen seines kurz bevorstehenden Abspritzen. Der schwere Körper der auf Peter lag, der ihn fest umklammert hielt brachten Ihn in eine Art Rausch. Er hätte gerne vor Geilheit gegrunzt, doch bei jedem noch so geringen nachlassen seiner beinahe schon verkrampften Kiefer, rutschte der Schwanz tiefer in seinen Mund. Dann ließ der Druck nach, Joe hatte sich von Peter gelöst, dann packten die Pranken wieder zu, nahmen Peter hoch als würde er nichts wiegen. Peter fühlte sich in den starken Armen geborgen und wohl. Er hatte es geschafft, ganz loszulassen, nichts von sich aus zu wollen, einfach nur geschehen lassen. Peter war in einen Zustand geraten der an einen Traum erinnert, wo man sich selbst zusehen kann. Wo Gefühle auftreten können die unvorhersehbar Warenkunde die einem voll überschwemmen können. So erging es Peter wie er Joes Lippen auf seinen spürte und er freiwillig, fast herbeisehnend den Mund öffnete um die Zunge seines Gegenübers einzulassen. Die Geschmäcker Ihrer kaçak bahis Speichel und dem noch anhaftenden Präejakulationsflüssigkeiten ihrer Schwänze vermischten sich in ihrem wilden Zungenspiel. Peter fühlte die Härte seines eigenen Schwanzes der gegen Joes Bauch drückte. Wieder ergriffen Peter die kräftigen Arme von Joe. Peter wurde über die Lehne des Sofas gelegt. Joe spielte mit seinen Fingern an Peters Arschloch, vom Gefühl her presste sich etwas kaltes hartes an sein Loch, im nächsten Augenblick stieß Peter einen kurzen Schrei der Überraschung aus wie Joe seinen Enddarm mit Gleitgel füllte. Alleine schon diese Füllung war ein Genuss. Joe krönte sein Spiel mit Peter wie er seine pralle, glitschige Eichel an Peters enges Arschloch drückte. Ihn freute es mitanzusehen wie sich der Aftermuskel gegen seinen harten Schwanz zur Wehr setzen wollte. Das Zappeln von Peters Körper ignorierend drückte Joe nach, schön war die Ganze Eichel von Peters Schließmuskel zusammengedrückt eingedrungen. Peter überspannte vom Lustschmerz gezwungen seinen Nacken. Joes Absicht war, Peters Arschfotze im Sturm zu nehmen und schob ohne Rücksicht auf Verluste sein Glied mit einem kräftigen Schub in den von Peter fest zusammendrückenden Muskel. Diese männliche Defloration kannte Joe gut, er wusste dass sich Peters Enddarm gegen die widernatürliche Penetration versuchen wird sich zu wehren, dass sich die Muskel im Arsch seines Fickpartners zusammenziehen werden und damit sein Glied pressen würde und er konzentriert bleiben muss um nicht gleich seinen Samen in die Tiefen der braunen Höhle abspritzt. Joe wusste aus Erfahrung, dass ich er, bevor es Peter zu unangenehm wird, Seinen Freudenspender schnell wieder aus Peters Arsch entfernen muss. Danach schnell nochmals in die Tiefe tauchen und noch einige Male dieses Spiel wiederholen. Wenn sich nach diesen Anfangspenetrationen, Peters Darm nicht mehr widersetz dann kann Peter die Sache beginnen zu genießen. Dann wird Joe Penis die Prostata Peters stimulieren und ihm in eine noch nie erlebte Extase bescheren. Peters Aufschei stachelte Joe an, seinen Penis bis zum Anschlag in Peters Arsch rein zu schieben. Bald hatte er Peter dort wo er ihn hinbringen wollte. Peters Lustgestöhne hallte laut in Joes Zimmer. Nie versuchte so lange er es nur konnte seine Ejakulation hinausschieben. Bald schon hatte das enge Arschloch ihn an den Point of no Return gebracht. Pumpend entlud sich sei Schwanz in Peters braunen Salon. Ein Griff an Peters halbsteifen Schwanz an dem schleimig das Präejakulat heraus rann zeigte, dass es Peter gut getan hatte. Ohne auf die Verschmutzung seines Lacken achtend drehte er Peter, der seine Augenbinde verloren und die Augen geschlossen hielt um und begann Peters Penis zu melken. Heiß rann Peters Sperma Joes Hand.Peter rührte sich lange nicht, lag auf dem verschweinerten Lacken und atmete tief. Er hatte wohl abgespritzt und ein Gefühl erlebt, welches ihm bisher fremd war. Joe kam bereits aus dem Bad zurück wie Peter dabei war aufzustehen. Peter dachte seine Beine hätten sich in Gummi verwandelt, in ihm war ein Hochgefühl, aber sein Po wollte ihm Weißmachern, dass darin noch der dicke große Schwanz steckt. Nach chr einer kurzen Dusche verabschiedete sich Peter von Joe ohne ihm in die Augen sehen zu können. ” hast du Lust, das zu wiederholen?” wollte Joe wissen. Erst wie Peter bereits am Gang stand, sagte er ” ja, ich melde mich”. Zu Hause onanierte Peter an diesem Tag noch zweimal. Er wusste er würde Joe wieder besuchen, möchte wieder dieses unbeschreibliche Gradwandern am Rande des Höhepunktes wiederholen. Dazu reifte in Peter die Absicht seine Maskuline Kollegin abzubaggern. An ihr wollte er testen wie es sich anfühlt wenn man selbst seinen Schwanz in ein enges Arschoch schiebt. Joe hatte ihm Mut gemacht!

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