Wie aus einer Ehefrau eine Liebesdienerin wurde

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Wie aus einer Ehefrau eine Liebesdienerin wurdeWie aus einer Ehefrau eine Liebesdienerin wurdeWie aus einer Ehefrau eine Liebesdienerin wurdeAnja und Ich waren nun schon fast 10 Jahre verheiratet.Meine Frau hat sich für ihre 32 Jahre sehr gut gehalten sie hatte eine Tadellose Figur, das eine oder andere Kilo vielleicht zu viel aber das genau an den Stellen wo es sein musste.Müsste ich sie beschreiben ich würde es so tun :173cm, 69kg, dunkle lange Haare, braune Augen großer sehr strammer Busen mit langen fast immer steifen Nippeln, straffen Po sehr schlanke Beine wie gesagt alles in allem eine sehr frauliche Figur.Wir kannten uns erst ein Jahre da war sie schwanger.Wir heirateten, bauten ein Haus bekamen 1 weiteres Kind uns ging es o.k. ein normales Leben ebenMit unserem Sexualleben allerdings ging es, vor allem nach dem 2 Kind bergab Wir haben auch vor den Kindern nie viel experimentiert aber auch die Häufigkeit ließ zu wünschen übrigWährend sie sehr konservativ auf diesem Gebiet war waren meine Phantasien gerade das Gegenteil das ich aber mit einer Frau wie Anja einfach nicht ausleben konnteFür mich war sie sogar prüdeWir wohnten mit unseren Kindern in unserem großen Haus und die war für die nächste Zeit in einen InternatAlso hatten wir das Haus nun alleineMeine Frau hatte vor etwa einem Jahr wieder angefangen halbtags als Sekretärin bei einer Papierfirma zu arbeiten. Es schien ihr Spaß zu machen und an diesem Wochenende war das Betriebsfest der Firma in einer nahe gelegenen Gaststätte im NachbarortZuerst sollte ich mit meiner Frau gemeinsam dort hingehen , hatte aber keine Lust dazu trotzdem sollte ich sie gegen 0 Uhr dort abholen , damit sie auch etwas trinken konnte und nicht mehr mit dem Auto fahren musste ich lieferte meine Frau gegen 17 Uhr dort ab gegen 20 Uhr packte mich die Langeweile und ich beschloss doch noch meiner Frau Anja zur Feier zu folgenDies sollte unser Leben total verändern…….Ich kam an der Gaststätte an und merkte dass sämtliche Parkplätze überfüllt waren.Also drehte ich noch eine extra Runde und versuchte im normalerweise gesperrten und auch schlecht zugänglichen Hinterhof zu parken ich stieg aus und ging über die Kellertreppe in die Gaststätte, die auch am Fenster an der Wäschekammer der Gaststätte vorbei ging .Als ich vorbei ging hörte ich stöhnen ich blieb stehen und horchte….Da! wieder hörte ich eine Frau stöhnen ich tippte das Fenster der Wäsche Kammer leicht an so dass es sich einen kleinen Spalt öffnete Ich traute meinen Augen nicht auf den großen Waschmaschinen lag meine Frau und ließ sich von einem fremden vögeln.Daneben stand ihr Chef und sein Partner, rauchten mit heruntergelassenen Hosen eine Zigarette und bestaunten meine Frau beim ficken.Der Typ der sie bumste gab alles, wie ein Berserker hämmerte er seinen Schwanz in meine Frau.Anja lag auf dem Rücken die Beine weit gespreizt, völlig nackt nur noch ihre halterlosen Strümpfe und die Stöckelschuhe an, und stöhnte laut auf „du bist ja heute wieder gut drauf …los schluck meinen Schwanz du Votze“ sagte Anjas Chef RichardEr drückte die Zigarette aus und stopfte seinen Schwanz in ihr MundIch fasste es nicht!Da lag meine Frau ließ sich von drei Typen vögeln und blies sogar einen Schwanz.Ekelig, Bäh nannte sie es immer wenn sie es bei mir tun sollte.Unglaublich. Der Partner des Chefs meiner Frau wichste nebenbei kadıköy escort seinen Schwanz und sagte:„Wir bringen dich noch dahin wo wir dich haben wollen, Schlampe, los geh weg ich will in ihren ArschWAAAS nie würde sie das tun…nie.Anja stöhnte laut als der Typ seinen Schwanz langsam in ihr Arschloch schob. nicht zu glauben die Frau auf der Waschmaschine konnte nicht meine Frau sein.Anja genoss es und sie wurde reihum von den dreien in ihren Arsch gefickt.Ich hatte genug gesehen….Ich öffnete die Tür ganz und sechs Köpfe drehten sich in meine Richtung. Anjas Augen wurden vor Entsetzen riesengroß, als sie sah, wer da in der Tür stand.„Ich dachte, du feierst hier schön, aber wie ich sehe ist das wohl deine eigene Interpretation von feiern Schlampe.“Mein Blick richtete sich auf meine Frau, die einen Schwanz immer noch in ihrem Mund hatte und einen in ihrem Arsch und mich ungläubig anstarrte. Die anderen schauten etwas verwirrt zu mir rüber, konnten mich nicht einordnen. Bevor noch irgendjemand etwas sagen konnte, machte ich auf dem Absatz kehrt und verschwand. Innerlich machte ich einen Freudensprung. Anjas Herz schlug in diesem Moment wahrscheinlich genauso schnell, wie meines als ich sie entdeckt hatte. Und sie würde gleich zusammenbrechen, wenn ihr die Tragweite dieses Vorfalls voll bewusst werden würde.Wutschnaubend fuhr ich nach HauseIch konnte es nicht fassen.Scheidung alle Gefühle machte ich durch und was blieb war Ernüchterung.Doch plötzlich fasste ich eine Idee…….Ich fuhr noch etwas ziellos durch die Gegend und heckte meinen Plan ausImmer schon hatte ich den Wunsch meine eine Sexsklavin zu haben.Sie war ziemlich abhängig von mir, wenn ich es geschickt anstellte, konnte ich es so anstellen, dass sie alles machen müsste, was ich von ihr verlangen würde. Das Beste aber war die Tatsache, dass wir einen Ehevertrag hatten, der u.a. regelte, dass sie in dem Fall, dass sie fremdging und wir uns trennen würden, keinen Pfennig von mir bekommen würde. Da sie in dem Call Center, in dem sie arbeitete nicht viel verdiente, wäre sie mittellos. Ein Lächeln huschte über mein Gesicht.Gegen 2 Uhr morgens machte ich mich dann auf den Heimweg. Anja saß jetzt wahrscheinlich bereits seit ca. 2 Stunden in der Wohnung und litt weil sie das schlechte Gewissen quälte und sie sich wahrscheinlich Sorgen machen würde, wo ich war. Gut so! Auf der Fahrt versuchte ich, ein bisschen von meiner guten Laune loszuwerden, damit ich mit der angemessen finsteren Miene Stufe zwei meines Planes starten konnte.Als ich zuhause ankam, bot sich mir, wie bereits angenommen, ein Bild des Elends. Die Wohnung war dunkel, als ich eintrat. Zuerst dachte ich, dass ich mich getäuscht hatte und Anja nicht nach Hause gekommen war. Doch dann hörte ich ihr Schluchzen aus der Küche.Ich trat ein und machte Licht. Anja saß mit tränenüberströmtem Gesicht am Küchentisch und schaute mich an, wie ein verwundetes Reh.”Ich dachte, Du hättest bereits Deine Sachen gepackt und wärst verschwunden?”Mit kaltem Blick schaute ich sie gelassen an. Tränen schossen ihr in die Augen.”Bitte, lass mich zumindest versuchen zu erklären, was passiert ist””Was gibt es noch zu erklären? Ich habe Dich erwischt, wie Du gerade mit FÜNF anderen Männern Sex hattest. Mit FÜNF! Damit bist Du ein billige Hure”Sie bahçeşehir escort brach heulend zusammen. Diese sonst so stolze Frau war nur noch ein Abbild ihres Selbst und das war gut so. Mein Plan ging auf.”Du hast Recht. Aber lass mich doch erklären, vielleicht verstehst Du dann mein Tun und warum es so gekommen ist.”Es ging dann noch eine ganze Zeit hin und her. Ich schrie, tobte, sagte ihr, sie solle aus meinem Leben verschwinden.Nach einer Stunde war sie vollkommen mürbe, konnte nur noch heulen.Sie flehte mich an, sie nicht wegzuschicken.Wohin sie gehen sollte? Wovon sie leben sollte?Sie hatte ihre Lage begriffen!Ich wurde etwas ruhiger und setzte mich zu Anja an den Küchentisch. Dann forderte ich sie auf, mir die Wahrheit zu erzählen und sie tat es.Alles fing damit an, dass sie vor einiger Zeit Richard, ihren jetzigen Chef kennen gelernt hatte, als sie mit den Kindern einkaufen war. Er sprach sie im Supermarkt an, war sehr charmant, war vollkommen begeistert von den Kindern und lud sie auf einen Kaffee ein. Man unterhielt sich sehr gut. Er zeigte großes Interesse an dem, was sie so bewegte, war verständnisvoll. Anschließend wurden Telefonnummern ausgetauscht.Die Geschichte nahm ihren Lauf. Zwei Wochen später schlief Anja mit ihm.Ich fragte nach den Gründen, warum sie das getan hatte, doch sie wollte zuerst nicht mit der Sprache raus.Zum einen hatte sie den Eindruck, dass wir uns auseinander gelebt hatten. Da kam Richard mit seiner verständnisvollen Art und seinem Interesse an allem, was Anja beschäftigte gerade recht.Nachdem sie dann mit ihm geschlafen hatte fing er an, sie mit den Fotos, die er von ihr dabei gemacht hatte, zu erpressen.Er wollte diese Fotos an mich und ihre Eltern schicken, wenn sie ihm nicht zu Willen war.Anja sah die Ausweglosigkeit ihrer Situation und ließ es schließlich zu. Danach wurde Richard immer dominanter.Er stopfte ihre Löcher mit allen möglichen Gegenständen, relativ schnell kam dann noch ein zweiter Mann hinzu. Dann vor einem halben Jahr wollte Richard das sie seinen Call Center das er leitete. arbeitet. So hatte er sie den Großteil des Tages unter seinen Fittichen und nutzte dies weidlich aus. Er rief sie mitten am Tage zu sich und ließ sich mal schnell von ihr einen blasen. Danach konnte sie wieder an ihren Platz gehen. Hier gab es dann eine ganze Reihe geiler Begebenheiten, von denen ich eine etwas näher und ausführlicher erzählen möchte.Es ereignete sich gleich an ihrem ersten Tag in der neuen Firma.Richard rief Anja kurz nach der Mittagspause zu sich und teilte ihr mit, dass er mit ihr einige Dinge im Marketingraum zu erledigen hätte. In diesem Raum wurden alle Marketingmaterialien der Firma verwaltet und nur Richard hatte den Schlüssel hierzu. Kaum waren die beiden dort angekommen, forderte er Anja auf, ihre Bluse aufzuknöpfen und ihre Titten rauszuholen. Dann drückte Richard sie auf die Knie, holte seinen Schwanz raus und schob ihn ihr in den Mund.”Saug ihn, Du Schlampe”Sie bekam ihn mit einigem Lecken und Blasen ziemlich schnell hart. Liebevoll leckte sie ihn über die ganze Länge, saugte ab und zu an seinen Eiern. Dann wieder öffnete sie ihren Mund und ließ seinen Schwanz hineingleiten. Während der ganzen Zeit, presste Richard ihre Titten, knetete ihre Nippel hart, zog sie lang. Und er redete tuzla escort ständig auf die ein.Leck meine Eier, Du Sau. Ja, so ist es gut, Du kleine Hure. Nimm ihn tiefer rein, Schlampe.- Nachdem sein Schwanz knüppelhart geblasen war, nutze Richard seine Härte und Länge aus, um ihr seinen Prengel richtig tief in den Rachen zu schieben. So wie Anja erzählte ist er ein großer Freund von “Deep Throat” Er schob ihn ihr so tief rein, dass sie nur noch Röcheln und nicht mehr Schlucken konnte. Richard kümmerte sich nicht weiter darum, zog seinen Schwanz immer nur ganz kurz raus, um Ihr Gelegenheit zu geben, kurz zu atmen und schob ihn dann wieder tief in ihr Fickmaul.So benutze er sie eine ganze Zeit lang und Anja ließ es mit sich geschehen. Ihr Mund tat weh, sie musste ständig gegen ein Würgegefühl ankämpfen, weil Richard so tief in ihrem Fickmaul steckte. Ihre Titten waren durch sein ständiges Kneten und Ziehen knallrot.Nachdem Anja ihn genug bedient hatte, zog er sie hoch und befahl er ihr sich ganz auszuziehen und sich auf einen Prospektstapel zu setzen. Er stellte sich vor sie und zog er grob ihre Beine weit auseinander.Gleichzeitig schob er ihr seinen Zeigefinger in den Arsch und begann sie damit zu ficken. Er saugte fest an ihrem vorstehenden Kitzler, während er mit seinem Finger weiter ihren Arsch fickte. Anja wand sich unter seiner Behandlung, stöhnte laut ihre Geilheit heraus und wurde immer nasser. Derart animiert schob Richard ihr noch einen zweiten Finger in ihr heißes williges Arschloch. Anja stöhnte auf, pfählte sich aber selbst auf den Fingern auf.Kurz bevor sie einen Orgasmus hat, stand Richard auf. Anja jaulte enttäuscht auf, als er sich über sie beugte damit sie sein Gesicht, das völlig mit ihren geilen Säften verschmiert ist, ablecken kann. Anja geilte es total auf, ihren eigenen Saft zu schmecken und so leckt sie ihm alles aus dem Gesicht. Er stand unterdessen zwischen ihren weit gespreizten Beinen und jagte ihr ohne Vorwarnung seinen Pfahl in ihre Liebesgrotte. Anja schrie aus einer Mischung aus Überraschung und Geilheit auf, doch Richard stecke ihr seine Zunge tief in den Hals und verschloss ihre Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss. Sein Schwanz steckt tief in ihr und er fickt sie mit ganz kleinen, aber ungemein harten Stößen. Seine Hände quetschten ihre empfindlichen Titten. Bei jedem Stoss drückte er ihr gleichzeitig mit beiden Händen ihre Titten fest zusammen, um sie noch stärker auf meinen Schwanz aufspießen zu können. Seine Finger malträtierten ihre Zitzen, er rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, presste sie zusammen und kniff dann hart mit seinen Fingernägeln hinein. Anja zuckte und wand sich unter seinen Berührungen.Richard fickt sie immer härter. Wie ein Dampfhammer stob sich sein Schwanz immer wieder in ihr williges Fickloch. Seine Hände umgriffen ihre Arschbacken und zogen sie ein wenig mehr zu sich ran. Ihre Arschbacken hingen jetzt im Freien und er grub seine Finger in das weiche Fleisch während sein Schwanz stieß und stieß und stieß. Seine Fingernägel hatten ihre Nippel ordentlich in Schwung gebracht, blutgefüllt standen sie auf, wollten fast platzen. Er beugte sich vor und biss hinein, nicht zart sondern richtig fest. Anja wand sich vor Geilheit. Richards lösten sich von Anjas Arschbacken, auf denen 100%ig die Spuren seiner Fingernägel zu erkennen waren und schlug ihr hart mit der Handfläche drauf. Es klatschte heftig und sie zuckte noch mehr. “Du sollst noch 3 Tage lang bei jedem Hinsetzen an diesen Fick denken müssen!” Zehn Mal noch ließ er seine Hand auf ihren geilen Arsch niedersausen, dann beugte er sich zur Seite und griff sich ein langes Lineal, das dort in einem der Regale lag. Er holte

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