Großstadtdirne Melanie: Besuch der Geschwiste

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Großstadtdirne Melanie: Besuch der GeschwisteBeispiel 6:Melanie war krank. Sie hatte sich erkältet und lag auf ihrem Dreiersofa, das sie sich notdürftig als Schlafstätte ausgestattet hatte. Im Pyjama und mit allerlei Mittelchen und mehreren Packungen Cleanex um sie herum, litt sie einigermaßen still vor sich hin. Ihre Geschwister hatten Schlüssel für die Wohnung und sahen abwechselnd nach dem Rechten.Melanie war am Vormittag eingeschlafen und hatte einen feuchten Traum. Während des Schlafes hatte sie die Daunendecken zerwühlt vom Sofa getreten und sich die Pyjamahose abgestreift. Das Oberteil war sowieso ausgeleiert und bedeckte kaum ihre Schultern. Ihre Hängetitten lagen frei.Heute war ihr Bruder dran, nach ihr zu sehen. Es war Mittag geworden und in seiner Pause war er über zwanzig Minuten unterwegs, aber er machte sich ehrlich Sorgen.Nicht leise öffnete er die Tür und polteete ins Wohnzimmer. Als er sah, dass sie halb nackt und quer auf sem Sofa hing, wurde er schlagartig leise.Sanft nahm er die Zudecke vom Boden und tuzla escort wollte seine Schwester zudecken, als sie noch eher im Schlaf als wach etwas brabbelte und seinen Unterarm nahm. Er ließ sie gewähren und sine Hand an ihre wie immer feuchte Muschi führen. Ihr Griff an seinem Unterarm war fest, aber die Fingerbewegungen in der Spalte seiner Schwester hatte er selbst zu verantworten. Sie stöhnte wohlig und spreizte ihre Beine weiter. Seinen Arm hatte sie losgelassen, aber er fingerte weiter in ihrer Ritze. Er glitt an ihrem Damm bis zu ihrem Arschloch, dabei hob sie ihr Becken, um ihn einzuladen, weiterzumachdn. Dem kleinen Bruder stand der Schweiß auf der Stirn und sein Schwanz in der Hose. Aber an seiner Sxhwester vergreifen, während sie schlief und krank war, wollte er auf keinen Fall. Doch etwas weiter konnte er noch machen. Die eine Hand an ihrer Muschi und die zweite an ihrer rechten Titte, nahm er sich die zweite Titte mit seinem Mund vor. Der ohnehin schon eurogroße Nippel wuchs in seinem Mund escort tuzla weiter, während er ihn mit seiner Zunge umspielte und saugte. Melanie stöhnte im Halfschlaf. Gewiss wusste sie nicht. wer sie da so fürsorglich liebkoste.Die Tür ging auf. Die große Schwester kam herein. ‘Sag mal, gehts noch?’ – ‘Ich, äh, wollte sie nur zudecken.’ – ‘Ja klar, das geht aber anders’. Die große Schwester war dem gut gewachsenen und angemessen ausgestatteten Bruder nicht abgeneigt und offenbar auch nicht allzu böse, dass er der kranken Schwester mehr Beistand leistete, als die eigentlich brauchte. Naja, scheinbar brauchte sie es schon, und wenn sie sich den ordentlichen Ständer in der Hose ihres Bruders ansah, wäre es eine Verschwendung, wenn er in seiner Mittagspause unbefriedigt blieb. Während sie das dachte, hatte sie ganz unbewusst ihre Hand in ihre Hose gesteckt und die Bereitschaft ihres Kitzlers überprüft. Etwas ungläubig sah ihr Bruder sie an, der inzwischen aufgestanden war und seine Hose nur noch halb über seine Hüfte tuzla escort bayan hing, da sein Rohr die Jeans runterzog. ‘Was machen wir denn jetzt?’ fragte er, hoffend, dass seine Schwester ihn von der Erektion erlösen würde, indem sie ihm einen runterholte. So geschah es auch und nach getaner Erleichterung musste er ganz schnell weg, um nicht zu spät zurück zu sein.Melanies Schwester sah ihm nicht nach, sondern wandte sich ihrer kleinen Schwester zu und wolllte sie nun wirklich zudecken. Als sie die Decke an ihren Schultern ablegen wollte, stöhnte Melanie wieder wohlig und griff ihre Hand, an der wie auch um ihren Mund noch das Sperma ihres Bruders war. Melanie leckte die Hand ab wie ein Hund und fasste ihrer Schwester um den Hals und zog sie zu sich heran. Dann leckte sie auch das Sperma vom Gesicht und weil ihre Zunge gerade da war, steckte sie sie ihrer Schwester in den Hals. Die wusste kaum, wie ihr geschah, doch dachte sie nicht daran, ob Melanie sie anstecken könnte, sondern genoss die Behandlung im Delirium und spielte mit ihrer Zunge mit, bis sie gemeinsam alles verbliebene Sperma des Bruders heruntergeschluckt hatten.Melanie wachte auf. ‘Oh, das ist ja schön, dass Du mich besuchst. Wollte Mark nicht heute kommen?’ – ‘Äh, ja, das ist er auch’.

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