Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 24

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Die reife Polin aus dem Fitnessstudio, Kapitel 24Am späten Nachmittag packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Rückweg.Wir fuhren allerdings nicht direkt zu Danutas Dorf, sondern machten noch einen kleinen Umweg in einen Ort, wo es einen etwas größeren Laden gab.Das Geschäft war nicht mit deutschen Supermärkten zu vergleichen, aber man bekam die notwendigen Lebensmittel und für uns war es super günstig. Wir bezahlten die Einkäufe später aus der Reisekasse, wir wollten unserer Gastgeberin ja nicht zur Last fallen.Immer, wenn Danuta etwas in den klapprigen Einkaufswagen tat, sah ich auf ihre Hände, die ich jetzt mit ganz anderen Augen betrachtete. Wahnsinn, vor einer halben Stunde hatte sie mich noch damit verwöhnt, hatte mir mit dem größten Vergnügen einen runtergeholt. Allein der Gedanke daran ließ meinen Schwanz kurz zucken.Als sie sich zu einem tiefen Regal bückte, hatte ich Gelegenheit, ihren herrlichen dicken Hintern, über den ich vorhin noch gestreichelt hatte, zu bewundern. Sie suchte ein Glas Salzgurken aus und guckte zu uns hoch, um es uns zu zeigen. Da ihr T-Shirt am Kragen schon etwas ausgeleiert war und sie keinen BH trug, konnte ich ihre großen prallen Glocken betrachten. Und ich tat das ungeniert, weil mir das nach dem Handjob vorhin richtig vorkam.Agnieszka flüsterte mir ins Ohr: “Na, Tomek, wie gefällt dir Urlaub bisher? Gut, was? Und wenn du nichts dagegen hast – und ich weiß dass du nichts dagegen hast – gehen wir heute Abend noch einen Schritt weiter, vielleicht auch zwei…”Mit groß aufgerissenen Augen starrte ich Escha ungläubig an. Was wäre ein Schritt? Ein Blowjob von Danuta? Und was wären zwei Schritte ?!?Agnieszka freute sich diebisch über meine durcheinander rasenden Gedanken und wandte sich an ihre Cousine:”Hab ich Tomek eine Andeutung gemacht und ich glaube, er freut sich”, lachte sie.Danny kicherte albern und sah mich etwas verschämt an. Die beiden hatten hinter meinem Rücken schon wieder was ausgeheckt, soviel war klar. Aber gegen solche Geheimnisse hatte ich ganz und gar nichts einzuwenden, im Gegenteil!Danuta kam zu mir, umarmte mich und sagte: “Bin ich so froh über euren Besuch! Und dass Escha hat so einen lieben Freund ist wirklich toll.” Sie küsste mich auf die Wange und ich griff ihr schnell und kräftig an ihre rechte Arschbacke, woraufhin sie überrascht jauchzte. Es knisterte, da lag eine gewaltige Spannung in der Luft. Und dass Escha auch zufrieden lächelte, ließ auf einen harmonischen Abend hoffen…Bei Danny angekommen machten sich die Frauen gleich ans kochen. Dabei wurde großzügig Wodka eingeschenkt, der uns alle noch etwas lockerer machte.Agnieszka lenkte das Gesprächsthema ohne große Umschweife in Richtung Sex.”Danny, wann hast du zuletzt mit einem Mann gebumst? Kannst ruhig reden, wir drei können ja spätestens bursa escort seit heute Nachmittag ganz offen miteinander sein”, ermunterte sie sie.Danuta schien das Thema auch gar nicht so unangenehm zu sein. “Weißt du doch, dass ich Jaro immer treu war. Seit dem er nicht mehr da ist, hatte ich keinen anderen Mann in meinem Bett. Hab dir ja schon gesagt, dass ich keinen verheirateten will und die Junggesellen in der Gegend sind entweder Säufer oder hässlich – oder beides.””Sag mal, wohnt Dariusz Szymaniak noch im Ort?”, wollte Agnieszka plötzlich wissen. “Wieso fragst du nach dem kleinen Darek? Ja, der wohnt noch hier. Bei seiner Mutter Ewa, der Vater ist ja nach England gegangen. Weißt du doch, wo sie wohnen, gleich nächste Straße.””Ja, aber klein ist Darek doch jetzt auch nicht mehr, oder? Der müsste inzwischen bestimmt 20 sein”, bohrte Escha weiter.”Und bestimmt ein gut aussehender junger Mann – war als Kind schon so niedlich”, kicherte sie. “Hat er eine Freundin?”Danuta dachte kurz nach. “Ja, hübsch ist er, das stimmt. Freundin hat er glaub ich nicht. Aber was soll ich mit ihm, ist er nicht mal halb so alt wie ich”, machte sie eine wegwerfende Handbewegung.Agnieszka sah mich an und dann wieder Danuta. Ich wusste sofort, was sie meinte und musste grinsen. Allmählich fiel auch der Groschen bei Danny. “Echt? Meinst du, Darek wäre vielleicht Liebhaber für mich? Aber was soll der mit alter Frau wie mir? Wenn, dann will der bestimmt junge Frau haben”, meinte sie.”Ach was, du siehst toll aus, bist alleine und hast viel Erfahrung – du bist perfekt für jungen Mann! Wenn Darek uns so hören könnte, der wäre sofort zur Stelle”, machte Escha ihr Mut. Jetzt war es an der Zeit, Danuta die Sache mal aus meiner Sicht zu sc***dern.”Danny, wenn ich dich so ansehe, bin ich mir sicher, dass so ziemlich alle Männer aus der Gegend scharf auf dich sind. Du hast eine tolle Figur, ein bezauberndes Lächeln und eine irre erotische Ausstrahlung”, schmeichelte ich.”Findest du das wirklich?”, freute sie sich über meine Komplimente.”Ja, und ich finde dich so toll, dass ich mich nicht trauen würde, dich anzusprechen.” Da musst du vielleicht den ersten Schritt machen”, mutmaßte ich.”Ja, aber wie?” Offensichtlich hatte Danuta ihre Zweifel beiseite gelegt und war jetzt doch stark daran interessiert, ihn ins Bett zu kriegen…Auf Eschas Frage, wo er arbeitet, erklärte Danny, dass er im Postamt im nächsten Ort angestellt wäre.”Dann gehst du morgen gleich hin”, entschied Agnieszka. Schick ein Paket nach Deutschland, oder irgendwas anderes, Hauptsache, ihr kommt ins Gespräch. Alles andere wird Kinderspiel, du wirst schon sehen…”Damit war das Thema für den Tag erledigt und wir setzten uns an den Tisch und aßen.”Tomek, findest du, dass unser Bett, also das in Dannys Schlafzimmer, klein ist?”, begann Escha escort bursa ganz unverfänglich das Gespräch. “Nein, gar nicht”, antwortete ich nach kurzem Nachdenken. Es ist bestimmt so groß, wie das Bett in deiner Wohnung.””Dann spricht doch eigentlich nichts dagegen, wenn Danny ab jetzt mit bei uns schläft? Sie ist so furchtbar einsam und als wir heute Nachmittag so schön zu Dritt am See waren, haben wir uns überlegt, dass wir doch auch so schlafen können. Dann ist man sich ganz nah.”Beim Einkaufen hatte sich ja schon was angedeutet und ich war von der Idee, die nächsten Nächte mit beiden Frauen zu verbringen schwer begeistert. “Da spricht überhaupt nichts dagegen”, versicherte ich rasch. “Allerdings ist es zu zweit schon ziemlich warm, wir sollten dann alle ohne Pyjama und Nachthemd ins Bett gehen”, schlug ich vor. “Wir wissen ja jetzt, wie alle nackt aussehen, ist ja nichts dabei”, tat ich harmlos.Die beiden Frauen waren begeistert, dass ich ihnen so in die Karten spielte.”Tomek, das ist so schön, dass du mich mit ins Bett nimmst”, freute sich Danny. “Kann kaum abwarten, bis Schlafenszeit ist”, kicherte sie.”Da brauchen wir gar nicht drauf warten”, entschied Agnieszka. “Wir gehen jetzt gleich hoch und probieren, wieviel Platz ist.”Voller Vorfreude liefen wir die Treppe rauf und ich legte mich sogleich ins Bett.”Hey”, protestierte Danuta, “Hast du eben nicht gesagt, ohne Sachen? Ist jetzt die Probe, und die muss sein wie heute Nacht”, fand sie.Jetzt wurde ich so richtig geil und dachte ein paar Sekunden an unseren Dreier mit Tina zurück. Diese Gedanken und der Anblick der beiden drallen Cousinen, die kichernd aus ihren Klamotten stiegen, ließen meinen Schwanz schnell hart werden.”Tomek, du gehst am besten in die Mitte”, meinte Escha und ich kam der Aufforderung nur zu gerne nach.Sogleich kuschelten sich die beiden üppigen Polinnen an mich und Agnieszka küsste mich. Dann sagte sie: “Ist alles okay, was hier passiert. Danny ist Teil von mir und sie darf alles haben, wirklich alles…”Als ich noch über die Worte nachdachte, nahm Danuta, wie um Eschas Worte zu unterstreichen, meinen Schwanz und schob ein paar mal die Vorhaut rauf und runter. “So schöner Pimmel”, schwärmte sie. “Und steht schon wieder ganz gerade. Wenn ich mit Jaro Sex hatte, musste ich erst ein paar Tage warten, bis er wieder konnte”, sinnierte sie.”Tomek kann immer”, kam es von Agnieszka mit Besitzerstolz und sie grinste zufrieden. An einem Samstag hat er sechs mal gespritzt, ging schon morgens los. Und ich bin auch dreimal gekommen den Tag”, erinnerte sie sich.”Dreimal?!?” Danny konnte es nicht fassen. “Mit Jaro hatte ich fast nie Höhepunkt, musste ich mir meistens selber machen.””Das brauchst du nicht, wo wir hier sind”, versicherte Escha ihr und ich wurde immer erregter. “Kannst du frei über Tomek bursa escort bayan verfügen, weiß ich ja, dass du viel nachholen musst und er dich sehr sexy findet.”In dem Augenblick wurde mir erneut klar, was für ein im wahrsten Sinne des Wortes geiler Urlaub das hier war! Ich durfte mit der scharfen Danuta vögeln, beide Cousinen wollten es und ich wurde quasi sogar darum gebeten!Ich wendete mich Danny zu, fasste ihr vorsichtig an den großen Busen und küsste ihre Brustwarzen, die fast augenblicklich steif wurden. Danuta schloss die Augen und öffnete dafür ganz leicht ihre Beine, was einer Einladung gleichkam. Da Escha mir eine Generalvollmacht in Sachen ihrer Cousine erteilt hatte, küsste ich letztere jetzt. Sie öffnete ihre Lippen und ihre Zunge kam gierig hervor. Sie war absolut ausgehungert, soviel war klar.Langsam tastete ich mich über ihren glatten Bauch bis zu ihrem lockigen Schamhaar und kraulte es, bevor ich mit meinem Zeigefinger ganz sachte in ihre Spalte eindrang. Danuta wimmerte leise, lächelte aber dabei.In ihrer Muschi war es nicht feucht, sondern nass. Und es war so heiß, wie man es sich kaum vorstellen kann, Sie schmorte im eigenen Saft und konnte es kaum erwarten, Erleichterung zu erfahren.Ich ließ mir Zeit und fingerte sie ausgiebig, bevor ich zu ihrem Kitzler überging. Wie ich erwartet hatte, war er groß und hart.Ganz vorsichtig begann ich ihn zu stimulieren, woraufhin Danny lauter stöhnte und leicht ihr Becken bewegte. Als ich an ihren harten Nippeln saugte, sah ich, dass Escha nicht untätig geblieben war. Sie küsste Danuta jetzt zärtlich und streichelte ihr Gesicht. Es war alles ein bisschen viel für Danny nach der langen Durststrecke. Heute Nachmittag Petting und Handjob am See und jetzt die geballte Ladung Zärtlichkeiten von Escha und mir. Ihr Orgasmus kündigte sich nicht an, war aber unglaublich intensiv.Ich spürte, wie sich Danutas Fingernägel in meinen Oberschenkel krallten und hörte zeitgleich ihre Schreie, mit der sie lauthals die angestauten Emotionen herausließ.Es war für uns 3 ein fantastisches Erlebnis, welches sich mit Worten kaum beschreiben lässt! Es erregte mich unwahrscheinlich, dieser so attraktiven reifen Frau einen Orgasmus verschafft zu haben!Auch Escha war plötzlich scharf wie sonst was.Sie kletterte über mich, griff nach meinem Schwanz und steckte ihn direkt in ihre Muschi. Kaum, dass ich drin war, begann sie wie wild auf mir zu reiten und rieb sich mit dem Zeigefinger den Kitzler.Ich wusste schon nach wenigen Augenblicken, dass ich nicht auf Agnieszka warten konnte. Meine Eier zogen sich zusammen, und als ich in sie hineinspritzte, drückte ich sie ganz fest an mich. Sie rieb weiter über ihren Kitzler und kam kurz darauf ebenfalls zum Höhepunkt.Dann war es still. Nicht ganz, man konnte uns schwer atmen hören. Ich war dankbar, dass keiner ein Wort sagte. Jeder von uns hing seinen Gedanken nach und verarbeitete das soeben erlebte.Wir waren alle für den Moment befriedigt und glücklich. Und wie sich in den nächsten Tagen herausstellen sollte, noch lange nicht satt…

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