Das Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil XIV)

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Das Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil XIV)Anmerkung: Wie immer: Lest am besten vorher die anderen Teile…Am Abend kam Heinz nach Haus. Er war zufrieden mit meiner Arbeit. Ich würde noch eine Nacht bleiben und morgen den Rest machen, sagte ich. Ich erzählte was von leichten Komplikationen, die ich aber im Griff hatte. Rita warf mir immer wieder geile Blicke zu und bückte sich oft so, dass ich ihren dicken und prallen Po bewundern konnte. Heinz und ich machten die Materialabrechnung, während Rita hockend und mit gespreizten Beinen den Fernseher entstaubte. Sie trug eine Leggins und eine Strickjacke. Durch die enge Hose zeichneten sich ihre geilen Backen und ihre immer noch geschwollene Scheide gut ab. Ihr Mann bemerkte das gar nicht. Mir fiel es sehr schwer, mich auf die Zahlen zu konzentrieren.Ich schob das auf das zweite Bier, welches Heinz mir angedreht hatte. Da lachte er nur. Er war absolut trinkfest. Rita hockte da und staubte ab und unter meiner Arbeitslatzhose versteifte sich mein Pimmelchen. Dieser wuchtige Arsch war einfach zu geil. Dazu die noch erregte, reife Scheide, in der ich heute Mittag noch meine Faust und meinen Fuss hatte. Sie war schon ein Luder. Geworden. Durch mich. Als wir fertig waren ging Heinz in seinen Sessel und ich unter die Dusche. Ich überlegte schnell zu wichsen, aber lieber wollte ich meine Soße sparen, falls Rita sie noch auf irgendeine Weise heraus befördern wollte. Ich zog meinen Pyjama an und ließ die Unterhose weg. Ich ging ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Hinter den Sessel von Heinz. Da wo er mich nur sehr schwer sehen konnte, eigentlich nur wenn er aufgestanden wäre. Hier hatte ich am ersten Abend schon gute Erfahrungen gemacht…Rita kam mit Chips und setzte sich neben mich. Sie trug immer noch die Leggins. Ich schob meine Hand auf ihren Platz, so das sie sich auf meine Handfläche setzte. Sie erschreckte sich kurz, grinste mich dann aber an. Meine Finger konnten jetzt gut vorne an ihr rumfummeln. Ich massierte ihre Scheide durch die Leggins und sofort wurde sie feucht. Ich bemerkte ihren Saft auf der dünnen Hose. Sie trug auch keinen Slip. Sie legte eine Decke über unsere Beine. Da es zum Glück auch einigermaßen kalt im Wohnzimmer war, machte das auch Sinn, ohne den wahren Grund zu kennen.Weil nur eine Decke da war, schlug Heinz sogar vor, wir sollten doch eine teilen, die wäre ja groß genug. Wenn der wüsste… Ich befummelte sie weiter und zum Glück war der Fernseher laut, denn sie stöhnte leise. Man konnte durch die Hose fühlen, wie ausgeleiert und benutzt ihr reifer Schlitz noch war. Eigentlich hatte sie einen recht engen Intimbereich, aber nach gestern und dem heutigen Vor- bis Nachmittag, fühlte sich das ganze etwas anders an. Deswegen war ihre Leggins auch nicht mehr feucht, sondern nass. Sie bewegte ihren prallen Po auf meiner Handfläche und ich spürte ihre weiches Fleisch.Heute lief ein Krimi. Aus Deutschland. Heinz war zum Glück immer stark abgelenkt, wenn der Fernseher lief und er ein halbwegs volles Bier hatte. Ich zog meine Hand etwas zurück und drückte sie in Ritas Poritze. Obwohl sie die Leggins noch trug. Ich rieb mit der Fingerspitze über dem dünnen Stoff an ihrer Rosette. Sie hatte immer noch nicht geduscht, weil sie den ganzen Tag, nach unseren Sexspielchen, geputzt hatte. Wir hatten die Wohnung ja auch ganz schön eingesaut, mit unseren Schweinereien.Dann schob ich die andere Hand an ihrem Bauch vorbei von oben in die Leggins. Ich massierte mit flachen Hand ihre reife Scheide und sie biss in ein Kissen, um nicht laut zu stöhnen. Ich rieb sie vorne und hinten. Einmal über und einmal unter dem Stoff ihrer engen Beinbekleidung. Ich wurde nicht schneller, sondern machte es ganz langsam. Ich wollte nicht, dass sie härter stöhnen musste. Das hier war schon sehr grenzwertig.Zweimal regte sich Heinz über den Kommissar auf. Rita stimmte ihm kurz zu und beendet war das Gespräch. Zum Glück fanden ihre Unterhaltungen auch ohne Blickkontakt statt, so das Heinz nicht mal umdrehte. Ich befummelte noch etwas weiter den Schlitz und das Poloch von Rita, als plötzlich ein Schwall ihres Lustsaftes aus ihr heraus quoll. Die Leggins war nass bis zu den Knien. Die Couch wahrscheinlich auch. Rita biss ganz fest in das Kissen und griff sich dann verlegen in den Schritt. Sie holte ihre Hand aus der Decke und diese glänzte an den Fingern und sie zog Fäden aus Scheidensaft, von ihrer Körpermitte bis zum Gesicht. Sie zuckte noch leicht und sie sah mich geil, aber auch etwas böse an.Sie starrte zu Heinz, doch der hatte nichts mitbekommen. Rita gab mir ein Zeichen, dass ich gehen sollte. „Ich geh schonmal schlafen. Der Kommissar ist mir echt zu blöd“, sagte ich scheinheilig und stand auf. „Recht hast du Junge. Gute Nacht“, sagte Heinz. Ich war steif und hatte ein Zelt in der Hose, doch aus dem Sessel konnte man mich nicht sehen. Ich ging in ihr Gästezimmer und roch an meiner von Rita vollgesauten Hand. Wieder wollte ich wichsen, aber wieder dachte ich, dass ich lieber noch warten sollte. Ich schlief ein.Kurze Zeit später kam Rita in mein Zimmer. Sie war ganz aufgelöst und nervös. „Psssst… Sei leise. Heinz will mit mir schlafen. Wenn der ihn in meine geweitete Scheide steckt, wird der nicht viel fühlen. Auch wenn wir es nur selten tun… Das merkt auch er.“ – „Sag doch du hast Kopfschmerzen…Klassiker“, grinste ich. „Das ist nicht zum grinsen. In meiner Generation läuft das so nicht. Da kommt man seinen ehelichen Pflichten nach, wenn dem Mann danach ist.“ Sie war total hilflos. Ich gab ihr einen Tip und war gespannt darauf, ob sie es so machen würde. Immer noch aufgeregt ging sie Schlafzimmer.Ich weiß nicht warum, aber ich folgte ihr heimlich. Ein paar Minuten nachdem sie das Zimmer verlassen hatte, ging auch ich zu ihrem Schlafzimmer und schaute durch das Schlüsselloch. Rita saß schon auf Heinz. Ihr Bett stand so, das sie mit dem Po in Richtung Tür auf ihm saß. Sie bewegte ihren Körper, als würde sie reiten, aber immer wenn sie nach oben ging, konnte ich sehen, dass Heinz nicht in ihr war. Sie wichste ihn ganz nah an ihrer Scheide. Genau das hatte ich ihr geraten. Sie solle unauffällig viel Speichel in ihre Hand machen und dann bei Fickbewegungen die Hand benutzen. Heinz war wie immer mindestens stark angetrunken, wenn nicht besoffen.Wie es schien merkte er nichts. Mit notgeilem Blick knetete er den Busen seiner Frau und stöhnte. Rita stöhnte auch, sagte aber nichts schweinisches. Sie stöhnte auch anders als bei mir. Unecht. Sie war nicht geil, sie wollte das dies vorüber ist. Und das am besten ohne auf zu fliegen. Sie erhöhte das Tempo ihres Körpers und auch passend dazu das ihrer Hand. „Ohhhh Heinz jaaaaa…. Soo ist es gut“, sagte sie und dann spritzte Heinz. „Ups…“, sagte Rita und auch das war Teil des Plans „Jetzt ist er kurz vorher rausgeflutscht. Sieh dir die Sauerei an, Heinz.“ – „Ja, egal. Mach weg“, sagte Heinz lieblos. Rita kam auf die Tür zu und ich flüchtete ins Gästezimmer. Wenn sie minimal aufmerksam war, hätte sie mich noch sehen müssen.Ich legte mich aufs Bett. Kurze Zeit später kam Rita. „Heinz schläft tief und fest. Habe ihm noch gesagt das ich ein Bad nehme.“ – „Und wie hat es geklappt?“ fragte ich unschuldig. „Jetzt tu nicht so, du hast doch gespannt, oder?“ fragte Rita im Gegenzug. Verlegen nickte ich. „Glaubst du nicht auch, dass Lady Rita dich dafür bestrafen müsste?“ Und wieder nickte ich verlegen. „Erst lässt er mich auf der Couch aus meiner Scheide spritzen… Eine Riesensauerei war das. Und dann spannt er? Sieht einem reifen Paar bei vorgespieltem Sex zu. Hat es dich geil gemacht?“ – „Also das erste etiler escort ja, dass zweite nicht so. Du hattest keine Leidenschaft…“, sagte ich.„So so…“, sagte Rita streng „…mal sehen ob ich dich jetzt leidenschaftlich bestrafe.“ Sie hatte immer noch die Leggins an. Sie war mittlerweile trocken, hatte aber große weiße Ränder vom Intimbereich bis zu den Knien. Sie zog sich die Leggins aus und da sie anscheinend immer noch nicht geduscht war, erfüllte ein reifer, herber Duft den Raum. Da ich meiner devoten Rolle war, störte mich das aber nicht. „Die Hose ist ganz schön eingesaut…“, sagte sie „…ich denke du wirst sie jetzt mal ausgiebig kosten. Ich habe mir meine Scheide nicht abgewischt, nachdem Heinz seine Soße drauf gemacht hat. Habe sogar noch das von meiner Hand daran abgerieben. Es ist noch ganz feucht.“Bevor ich etwas sagen konnte, rieb sie mit der Innenseite der Leggins über meinen Mund. Es war schleimig und etwas krustig. „Zunge raus, du kleiner Spanner.“ Etwas angeekelt tat ich was sie sagte und schmeckte so das salzige Sperma ihres Mannes, auf ihrem getrocknetem Lustsaft. „Was bist du doch für eine Sau. Leck auch hier…“, sie drehte die Leggins so, dass ich nun da leckte, wo ich ihre Rosette gerieben hatte „…leck schön ab, was du selber dran gerieben hast. Eine reife Frau einfach am Poloch zu befummeln.“ Sie schüttelte mit dem Kopf.Ich kostete und leckte die gewünschte Stelle. Kaute sogar etwas an ihr. Sie griff in meine Hose und massierte mein Pimmelchen. Ich wurde schnell hart. Sie nahm etwas von dem Sperma aus der Leggins und verteilte es auf meiner Rosette. Dann führte sie einen Finger ein. Langsam bewegte sie ihn „Gefällt es der kleinen Sau in seinen Po gefingert zu werden?“ – „Ja, sehr Lady Rita.“ – „Ein echtes Ferkel bist du. Ein geiles, kleines Ferkel“, sagte sie ernst. Sie nahm die Leggins aus meinem Gesicht und hockte sich mit ihrem prallen, ungewaschenen Po über mein Gesicht.„Ich hoffe dich stört nicht, dass ich heute stark geschwitzt habe… Beim putzen, um deine Ferkeleien hier im Haus weg zu machen. Zwischen so prallen Backen kann es unter Umständen etwas… Sieh selbst!“ dann spreizte sie ihren dicken, reifen Po und drückte ihre Ritze auf meinen Mund. Es war sehr salzig und ihre Rosette schmeckte sogar etwas muffig. Aber anstatt mich zu ekeln, macht mich die erniedrigende Situation total an. Ich leckte und drückte meine Zunge vor ihren Hintereingang. Sie hockte mit weit gespreizter Ritze über mir. Dann, als ich meine gerollte Zunge gerade in sie einführte, ließ sie ihre Backen los und hüllte so mein Gesicht mit dem wabbeligen Fleisch ihres Pos ein. Wahnsinn.Sie bewegte ihren wuchtigen Unterleib und genoss meine Zunge an und in ihrem Po. Sie fingerte weiter meinen und wischte mit ihren Haaren über mein steifes Pimmelchen. Es zuckte hin und her und es kribbelte ganz wunderbar. „Steck den kleinen in meinen dicken Po. Schieb ihn schön zwischen die reifen Backen deiner Lady“, sagte Rita bestimmend. Sie kletterte von mir runter und legte sich flach aufs Bett. Sie spreizte ihren prallen Arsch und ich setzte meine Eichel an ihrem engen Loch an. Darunter klaffte noch ihr geöffnete Scheide. Ich drückte und schob Rita langsam meinen Penis in die Rosette. Es war wie gewohnt eng und sehr warm.Mein Körper berührte ihre Haut, aber ich drückte weiter. Drückte mich in ihr weiches Pofleisch. Erstens, um es intensiver an meinem Körper zu spüren und zweitens um meinen Kleinen noch etwas tiefer in sie zu bekommen. Beides klappte. „Jaaaaaaa…“, stöhnte Rita „…schön in mein schmutziges Loch. So ist es gut. Drück ihn rein so tief du kannst.“ Dabei spürte ich wie sich Ritas Hintern an meinem Becken platt drückte. Es war geil. Ich fing an zu stoßen und drückte immer wieder so tief es ging. Langsam, aber fest und bestimmend rammte ich meine krummen 13cm in sie. In den reifen Po einer lüsternden Frau.Sie schob eine Hand unter ihren Körper und rieb sich ihre Scheide. Kreisend befummelte sie ihren Kitzler und griff sich mit mehreren Fingern an ihren gedehnten Eingang. Dann nahm sie beide Hände und fingerte sich fest und schnell, während ich sie in den Po fickte. Ihr stöhnen wurde lauter und sie drückte ihren Kopf in die Decke, damit sie bei ihrem zuckenden Orgasmus nicht zu laut wurde. Ich steckte noch in ihrem Po und legte mich auf sie. Ich war noch steif. Ich lag auf ihrem Rücken und küsste ihren Hals. Ich spürte an meinem Penis wie ihre Rosette zuckte und pulsierte.Sie atmete zufrieden und schnurrte fast ein wenig. Dann ist sie eingeschlafen. Erst wollte ich sie wecken, um meinen Höhepunkt ein zu fordern, aber dann dachte ich, dass könne ich nicht machen. Ich blieb so wie ich war und machte auch meine Augen zu. Ich bin wirklich mit steifem Schwänzchen in dieser tollen Frau eingeschlafen. Als ich wach wurde hing es schlaff in ihrer Ritze. Als ich ihren Schlitz an der Spitze spürte, wurde ich sofort etwas hart. Als sie aufwachte erschreckte sie. Es war aber erst 5:00 Uhr. Sie schaute auf die Uhr.„In 10 Minuten klingelt der Wecker von Heinz. Ich muss rüber. Zieh das an und wehe du reibst an deinem Penis“, sagte Rita und warf mir die vollgesaute Leggins hin. „Ich komme später und melke mein kleines Ferkelchen, weil es die Lady so brav bedient hat.“ Ich zog die Hose an. Es war schon etwas fies, da sie immer noch feucht von Heinz Sperma war. An an den Beinen und im Schritt war sie auch etwas krustig. Egal, dachte ich mir. Ich war so geil, weil immer noch nicht gespritzt hatte. Um die Zeit zu überbrücken, versuchte ich zu schlafen. Es gelang mir.Ich wurde wach als eine Tür ins Schloss fiel. Heinz musste wieder zur Arbeit sein. Jetzt war alles in der Leggins verkrustet. Es fühlte sich kratzig und fies an. Als ich nach einer halben Stunde keinen Laut mehr im Haus gehört hatte, wurde ich etwas stutzig. Ich öffnete nur mit Leggins bekleidet die Tür meines Zimmers und ging durch den Flur. Ich schaute überall nach, vielleicht lag Rita ja irgendwo in Reizwäsche und wartete auf mich. Oder sie ist gestürzt. Fakt war: Es war niemand da. In der Küche lag ein Zettel. „Bin beim Walking. Nimm dir zum Frühstück was du willst.“Ich machte mir Kaffee und legte mich wieder ins Bett. Dann würde sie ja wohl hoffentlich direkt danach zu mir kommen. Ich döste vor mich hin und nach einer Weile hörte ich, wie jemand nach Hause kam. Rita kam auch sofort in mein Zimmer. Sie trug eine Sportleggins und auch ein solches Oberteil. Dazu Turnschuhe und weiße Socken. „Hallo kleines Ferkelchen. Hast du deine Lady vermisst. Hast du darauf gewartet gemolken zu werden.“ – „Ja“, sagte ich kurz und knapp. Fast etwas sauer. Rita legte den Lady-Ton ab „Ich musste dahin. Heinz nimmt mich immer mit. Ich habe da nich nie gefehlt. Und jetzt bin und ja da. Tut mir Leid, dass dein Kleiner warten musste.“„Schon gut“, sagte ich. Ich konnte auch selten lange böse sein. Böse war ich ja auch nicht richtig. Rita schaute wieder streng „Dann geh mal runter ins Wohnzimmer. Ich will dich unten melken. Die ganze Zeit wartet das kleine Ferkelchen hier, um sich von einer reifen Frau den Penis reiben zu lassen. Ts“, sie schüttelte wieder mit dem Kopf. Das machte sie sehr gut. Diese Geste, die ausdrückt, dass man es nicht fassen kann, mit was für einem Schweinchen man es zu tun hat. Ich tat sofort was sie sagte. „Warte noch…“, sagte sie und zog sich die Leggins und ihren Slip aus. Er war aus Nylon und Spitze. Ganz schön sexy. Hinten hatte er nur einen Striemen. Sie warf mir den Slip hin „…Zieh den an.“Ohne weiter nach zu fragen zog ich den Slip an. Aber da Rita ein sehr breites halkalı escort Becken und einen total prallen und dicken Po hatte, war der Slip an meiner schmalen Statur viel zu groß. Rita band links und rechts einen Knoten hinein, so dass er mir passte. Sie zog den Striemen durch meine Ritze und es kribbelte schön an der Rosette. Auch vorne fühlte sich der weiche Stoff total geil an. Im Spiegel sah ich, dass es überhaupt nicht geil aussah. Peinlich und beschämend, aber Rita kannte das und so war es vor ihr nicht mehr schlimm. Affig sah es trotzdem aus. „Und jetzt runter mit dir“, sagte Rita.Als ich unten ankam traute ich meinen Augen nicht. Meine Freude auf das bevorstehende Melken schwand mit einem mal. Dort saßen zwei Frauen auf der Couch, die sich, als sie mich sahen, die Hände vor den Mund hielten „Ich glaubs ja nicht.“ – „Rita hat nicht gelogen.“ – „Kein Latino-Lover, aber süß ist er irgendwie.“ – „Und sexy. In dem großen Höschen.“ – „Und sexy. Das stimmt.“ Dann lachten alle außer mir. Ich wurde total rot. „Das sind Helga und Regine“, sagte Rita. Helga war mit Sicherheit noch älter als Rita. Dafür müsste Regine in meinem Alter gewesen sein. Helga war nicht dick, hatte aber einen Bauch. Ihre Brüste hörten auf diesem auf. Ihr Po sah schwabbelig aus. Regine war total dünn. Hatte kaum Busen und einen minimal breiten Hintern. Alle trugen enge Sportleggins, so wie Rita. Sie hatten rote Köpfe und glänzten vom Schweiß.Rita sah mich an. Ich sah zurück und nickte. Die Scham und unglaublich peinliche Situation haben mich wirklich geil gemacht. Auch wenn sich mein Steifer auf Minimalgröße zurück gezogen hatte. Aber Geilheit spielt sich ja nicht nur da unten ab. Es kribbelte trotzdem im Unterleib, nur weil ich so hilflos vor diesen drei Frauen stand. Mit meinem Nicken, signalisierte ich Rita, dass ich bereit wäre. Wenn ich überlege zu was sie so alles bereit gewesen war…„Zieh meinen Gästen die Schuhe aus. Und hole uns vorher Sekt aus der Küche“, befahl Rita. Als ich los marschierte rief sie noch „Und wackle dabei mit deinem knackigen Arsch.“ Ich wackelte und wieder lachten alle außer mir. Ich kam zurück und servierte die Getränke. Dann zog ich langsam Helgas ersten Schuh aus. Dann den zweiten. Ein schwitziger Duft kam heraus. Ihre Socken warne feucht. Dann machte ich dasselbe bei Regine. Sie hatte große Füsse. Dünn und drahtig. Das konnte man schon durch die dicken Socken erahnen. Ihre Socken waren richtig nass und er Duft war keineswegs dezenter, als bei der reifen Dame, die wahrscheinlich doppelt so alt war wie sie. Ich stellte die Schuhe bei Seite und als ich mich umdrehte sah ich, dass beide Frauen den Kopf schüttelten. So wie Rita immer. Nur mit dem Unterschied, dass es bei ihnen 100% echt und kein Stück gespielt war. „Und jetzt die Socken und dann zeigst du, was du bei mir immer machst. Mit dem Mund…“, sagte Rita streng. Die Frauen waren fassungslos. „Er wird doch nicht?“ – „Aber die müffeln ja bis hier oben.“ – „Meine Füsse sind so… Pfui.“ – „Wird der wirklich…?“ – „Findet der das geil?“ Während sie so redeten, zog ich ihre Socken aus und fing ohne weitere Worte an, Helgas Fussrücken zu lecken. Dann ihre rot lackierten Zehen. Ich kniete in einem zu großen Damenhöschen vor dem Sofa und gab mich hin. „Er macht es…“, die Frauen waren sprachlos.Ich wechselte zu Regine. Saugte ihren sehr feuchten dicken Zeh ein und lutschte gierig daran. „Und macht er es gut?“ fragte Rita. „Keine Ahnung, ich habe ja keinen Vergleich. Aber es fühlt sich schöner an, las ich dachte…“, sagte Regine „…aber eklig ist es trotzdem. Die Schweißfüsse von fremden Frauen mit der Zunge zu berühren. Und dann so gierig, wie er es tut. Jetzt weiß ich, was du mit süßes Ferkelchen meinst.“ – „Ich fands auch gut…“, sagte Helga „…das ein Mann Mitte 30 mich noch einmal so berührt, hätte ich nicht gedacht.“Ich führte ihre Füsse seitlich zusammen und konnte so die dicken Zehen, beider Frauen auf einmal saugen. Jeweils einen von jeder Besucherin. Den Gastladys. Ich spürte den Unterschied der verschiedenen Hauttypen. Jung und alt. Es war geil, auch wenn es sehr schwitzig war. „Sollen wir ihm mit unserem Fuss den Slip runter ziehen?“ fragte Regine. „Warum nicht?“ sagte Rita. Die beiden Gäste klemmten sich den Bund des Slips zwischen die Zehen und zogen ihn bis in meine Kniekehle. Mein Schwänzen ploppte heraus.Regine lachte und Helga starrte auf meinen Kleinen. „Da hat aber einer geschlafen, als die Genitalien verteilt wurden“, sagte die jüngere der beiden Damen. Und wieder lachten alle, außer mir. Obwohl schlecht war der Spruch nicht. Vor ihr war mir alles am peinlichsten. „Ich muss mal das essen vorbereiten. Macht mit ihm was euch einfällt…“, sagte Rita „…er hilft euch bestimmt auch, wenn euch nichts einfällt.“ Ich nickte verlegen und lutschte weiter an den Zehen herum. Rita ging in die Küche.„Und was tun wir jetzt?“ fragte Regine etwas hilflos. Helga zuckte mit den Schultern „Sag mal was man mit mit einem wie dir so tut?!“ sagte sie zu mir. Ich schaute hoch zu den beiden „Mh…“, fing ich an „…also entweder ihr lasst mich euch irgendwo berühren oder lecken, da wo ihr es gern habt. Oder ihr berührt mich da wo ihr wollt oder sagt mir, was ich mit, an oder in mir tun soll. Und bei Rita, bekomme ich immer eine Belohnung, wenn ich etwas erledigt habe.“ – „Soso, eine Belohnung. Und wie sieht die aus?“ – „Meistens ist es irgendwas mit meinem Schwänzchen. Ich werde abgemolken oder darf ihn an schönen Körperstellen reiben.“Die beiden lachten. „Na dann…“, sagte Helga „…zeige mir mal deinen knackigen Arsch.“ Wenns weiter nichts ist, dachte ich und stand auf, nachdem ich schnell ein letztes Mal die Füsse der Damen ableckte. Ich stellte mich vor die reifere der beiden und beugte mich vorn über. Der Slip hing immer noch an Knien. Dann spreizte ich meine Backen und zeigte mich. „Ist es so gut Lady Helga?“ fragte ich. „Wow…“, sagte Helga „…du bist aber offenherzig. Spreizt dich sofort. Gewährst sehr tiefe Einblicke. Aber ich sehe alles gut. Und hast du mich gerade Lady genannt?“ – „Ja, ist das ok?“ – „Natürlich“, grinste sie. „Ich fass dann mal an?!“, sagte sie dann etwas unsicher. „Nur zu“, rief Rita aus der Küche.Ich spürte ihre reife Hand an einer meiner Backen. Sie streichelte dort und kratzte auch leicht über sie. Sie hatte länge, künstliche Nägel. „Er ist geil dein Arsch…“, sagte Helga und küsste beide Backen „…da wird eine alte Frau wie ich ganz wuschig.“ Sie streichelte über ihre hängende Brust in ihrem engen Oberteil. Dann runter zu ihrem Schenkel. „Du hast gesagt, du würdest uns jetzt auch lecken?“ – „Ja.“ – „Dann würde ich gern von diesem Service Gebrauch machen. Ist das ok für dich Regine?“ – „Klar. Wenn du seine Zunge haben willst, nachdem er unsere Füsse geleckt hat.“ – „Das ist mir egal. Mein Mann hat mich das letzte Mal vor über 20 Jahren so bedient. Die Chance von so einem Kerl hier geleckt zu werden, lasse ich mir nicht entgehen. Er ist doch ein Hübscher. Bis auf das Pimmelchen da…“ Sie zeigte zwischen meine Beine. „Welches ihrer Löcher soll ich denn lecken, Lady Helga?“ Helga schaute verdutzt „Natürlich vorne, also die Scheide… Du würdest doch nicht…? Jetzt nach dem Sport? Ohne das ich geduscht hätte? Und überhaupt dahinten…? Nein, natürlich meine ich mein normales Loch. Das ist schon krass genug, aber… Ich will es jetzt… Du hast es angeboten.“ Ich kniete mich vor sie und zog ihre Sporthose und das Höschen gleichzeitig runter. Ihr Bauch fiel aus dem Top und ihr wabbeliger Po breitete sich auf der Couch aus. Er wurde von der sarıyer escort engen Hose noch ganz gut in Form gehalten. Ihre Muschi war behaart. Kraus und dicht. Es roch auch etwas streng, da die Damen eine ganz schöne Strecke „gewalkt“ waren.Ihre Schamlippen sahen durch das Schamhaar groß und unförmig aus. Da lobte ich mir doch Ritas Scheide. Soviel älter konnte Helga auch nicht sein. Ohne weitere Worte zu verlieren schob ich ihre Schenkel auseinander und suchte mir einen Weg durch ihren Busch. Schnell erreichte ich ihren Schlitz und leckte durch. Ich wiederholte dies mehrmals und Helga hielt meinen Kopf und drückte ihn stöhnend zwischen ihre Beine. „Jaaaaa, dass ist gut. Mach es der reifen Lady. Gibs ihr schön mit deiner Zunge.“ Regine schaute zu. Ich leckte sie immer schneller am Schlitz und stülpte meinen Mund auch immer wieder über ihren Kitzler, um heftig daran zu saugen.Sie belohnte dies mit heftigen stöhnen. Immer weiter, mal schnell, mal langsam leckte und saugte ich an ihr. Mein Hand wanderten unter ihr Top, an den Speckrollen vorbei, zu den Brüsten. Ich massierte sie abwechselnd. Helga wurde immer geiler und auch feuchter. Dann schob ich einen Finger in sie. „Ja…“, stöhnte sie „…steck mir den Finger rein. Fick mich mit dem Finger, du geiler Kerl. Leck mir jetzt auch den Arsch, ich will es. Ich will deine Zunge überall spüren. Jaaaa…“ Sie rutschte etwas vor und schob ihren Po raus. Sie nahm die Beine hoch und bevor sie ihre Backen spreizte, zog sie noch ihre Top so hoch, dass ihr Busen frei lag. Hängende Euter mit großen Warzen. Oben waren sie ganz flach und wurde zusätzlich von dem Top nach unten gedrückt. Unten waren sie zwar schwabbelig, aber groß und rund. Ich fickte sie weiter mit dem Finger und leckte nun von der Rosette, über den Damm, durch den Schlitz, zum Kitzler. Dann von vorn. Sie stöhnte immer lauter und windete ihren Unterleib hin und her. Sie drückte meinen Kopf an sich und krallte sich in meine Haare „Jaaaaaa…. das ist so gut. Machs meiner reifen Scheide. Und leck meinen Po… Leck mich überall… Jaaaaaa… Regine, belohne ihn mal bitte ein wenig.“ – „Waaaas? Wie denn?“ kam es erschrocken von der jüngeren Dame, die noch etwas geschockt war, wie stark Helga sich hingab.Unter schwerem atmen sagte die „Du hast ihn doch gehört. Mach irgendwas mit seinem Schwänzchen. Oder, das willst du doch? Das die fremden Frauen etwas was mit deinem kleinen Penis machen. Oder?“ Ich schaute kurz zu ihr hoch „Ja, dass wäre schön“, sagte ich und gab mich wieder dem ungewaschenen Intimbereich von Helga hin. „Aber nur mit der Hand. In den Mund nehme ich das Würstchen da nicht“, sagte Regine etwas widerwillig. Sie hatte große, dürre Hände. Mein Pimmelchen würde noch kleiner wirken, wenn sie es berührt.Sie setzte sich hinter mich und tippte mit den Fingerspitzen von hinten gegen mein pralles Säckchen. „Das ist wirklich süß“, sagte sie. Dann kraulte sie es ein wenig. Auch nur mit den Spitzen ihrer Finger. Mein Schwänzchen zuckte und wurde steifer. „Es regt sich. Sieh mal Helga, es regt sich und wächst.“ Doch Helga bekam gerade einen Orgasmus und bekam um sich rum nicht viel mit. „Jaaaaaaa…“, kam es nur aus ihr heraus. Sie war triefnass und ich zog meinen Finger aus ihrem pochenden Loch. Leckte ein letztes Mal die ganze Spalte und saugte kurz an ihrem vor Lust geschwollenen Kitzler.Regine wichste mich mit drei Fingern. „Unglaublich was ich hier tue“, sagte sie nur. Sie machte es relativ lustlos. Gerade das macht mich irgendwie geil und ließen meinen Kleinen auf seine maximalen, harten 13cm wachsen. Ich fing an in zwischen ihre Finger zu stoßen. Als würde ich ficken. „Er ist ganz hart, Helga. Und er stößt ganz gierig in meine Finger. Als würde er bumsen.“ Sie lachte. Helga hatte sich erholt und sah sich das Spiel an. Ihr Blick war immer noch geil. „Soll dich die reife Helga mal belohnen und dich ein wenig reiben? Regine hat gar keine Leidenschaft dabei, dass kleine Ferkel zu melken.“ Ich nickte eifrig. „Na dann komm mal her zu mir. Steh auf und zeig mal deinen Steifen.“Ich stand auf und Regine atmete auf „So schlimm war’s gar nicht. Ich habe nich nie so einen süßen und niedlichen Penis angefasst. Jede Erfahrung bringt einen ja irgendwann weiter…“ Ich stand mittlerweile vor Helga und drückte mein Becken nach vorn. Ich präsentierte meinen harten und krumm nach oben stehenden Penis. „Na dann will dich Lady Helga mal reiben.“ Sie fasste an mein Schwänzchen und rieb es langsam auf und ab. Sie wischte sich durch ihre feuchte Möse und holte etwas Lustsaft als Gleitmittel. Dann rieb sie langsam und zärtlich mein Pimmelchen. Sie sah mich dabei an. Mit der anderen Hand kraulte und massierte sie meine Eierchen. Kitzelte mit ihrem langen Fingernagel immer wieder meinen Steg. „Es ist so gut? Ist es eine schöne Belohnung?“ – „Ja, Lady Helga, es ist sehr schön.“Sie zog mich ein Stück zu sich und rieb beim langsamen wichsen meine Eichel an ihrer Brustwarze. Immer wieder umkreiste sie den Nippel mit meiner Penisspitze. Es fühlte sich etwas rau, aber auch total geil an. Auch wenn ich ihren Vorbau nicht so erotisch fand, geilte mich die Nähe zu dieser fremden, reifen Frau auf. Sie wichste immer schneller. „Komm kleiner Scheiden- und Polecker… Spritz mal ab für den Besuch. Regine möchte bestimmt auch sehen, wie der Kleine spritzen kann. Oder?“ – „Ja schon. Vor mir aus. Komm kleines Pimmelchen spritz für deine Lady.“ – „Ladys“, verbesserte ich unter ausgiebigem stöhnen. „Oh, ich bin auch eine Lady.“ – „Ja…“, sagte ich „…du hast dir deine Füsse lecken lassen und den Penis eines Ferkelchens gerieben. Spricht alles dafür, dass du eine Lady bist, Lady Regine.“ – „Wie das klingt! Lady Regine…“, sagte sie grinsend „…Also gut, dann spritz mal für Lady Helga und Lady Regine.“ Wieder grinste sie.Helga kraulte, wichste und rieb mich an ihrem Busen. Immer schneller. Es dauerte nicht lange dann pumpte ich. Es kribbelte wie wild und der Saft schoss dann in 5 Schüben aus mir heraus. Die ganze angestaute Geilheit von gestern Nacht und dem heutigen Tag entlud sich über Helgas hängenden und reifen Busen. Es lief über ihre Nippel und tropfte auf ihren Bauch. Es verteilte sich in den Speckrollen. „Was für eine Sauerei du gemacht hast. Hat dich Lady Helag ganz geil zum spritzen gebracht, was?“ Rita kam aus der Küche „Wie ich sehe, hattet ihr Spaß.“ Regine sah zu ihr „Also Helga und er ganz viel…“, dann zwinkerte sie „…ich ein bißchen.Helga hing mit dem Po über der Couchkante, nacktem Unterleib und hochgeschobenem Sporttop auf dem Sofa. Mein Sperma lief über ihr reifes Fleisch. Ich stand da und zuckte noch, während Helga ganz sanft meinen Penis streichelte. Sie hatte ihn in eine Hand gelegt und rieb ganz leicht mit der anderen über ihn. Als würde sie eine Hamster streicheln. Oder eher einen Zwerghamster ;-). In den Kniekehlen hatte ich noch den Slip von Rita. Die sah erst zu Helga und dann zu mir „Willst du Helga nicht sauber machen. So kann sie jawohl schlecht gehen.“ – „Natürlich“, sagte ich. „Aber…“, Helga stammelte „…aber wie…also…ohne Tücher… Sauber machen?“Noch während sie sprach bückte ich mich und leckte mein Sperma von ihrer Haut. „Das gibt es ja nicht. Ist das jetzt eklig oder geil?“ Sie ließ mich machen und Regine bekam ihren Mund nicht mehr zu. Trotzdem konnte sie ihren Blick auch nicht abwenden und so beobachtete sie genau, wie ich jeden Tropfen aus Helgas Speckritzen leckte, bevor ich ihren Busen saugte und sauber lutschte. Als ich fertig war, verabschiedete ich mich mit einem leidenschaftlichen Fusskuss und ging nach oben. Die Frauen quatschten noch. Ich packte mein Zeug zusammen, machte die letzten Arbeiten und verabschiedete mich bei Rita. Die dankte mir mehrmals für die geile Zeit und sagte dann, dass Helga uns für das kommende Wochenende ein großes Zimmer in einem Wellnesshotel buchen würde. Regine würde wahrscheinlich auch kommen. Natürlich sagte ich zu.DANKE FÜRS LESEN! FEEDBACK ERWÜNSCHT!

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